Guter Brief an alle Muslime (unbekannter Herkunft)

Hallo, liebe Muslime und Islamisten,

erklärt mir doch bitte einmal die Vorzüge des Islam, warum ihr ihn so dringend hier braucht und warum er für euch so überaus wichtig ist und was er für euer Leben bringt. Daneben wäre es auch einmal sehr interessant zu erfahren, was ihr selbst vom Leben erwartet und was für euch im Leben wichtig ist und wie euch der Islam dabei hilft.

Wenn nämlich der Islam so toll ist, dann frage ich mich, warum ihr ihn mit Feuer und Schwert verbreiten müsst? Eine gute Ware, dass wisst ihr als Händler selbst, verkauft sich bekanntlich von selbst, vorausgesetzt, der Preis stimmt. Und der scheint bei euch doch ziemlich hoch zu sein, sowohl was die monetären Abgaben, als auch die persönliche Freiheiten anbelangt.

Auf was seid bei eurem Glauben stolz? Ich meine jetzt nicht den Stolz bzw. die Ehre, die ihr ständig glaubt, verteidigen zu müssen. Nein, ich meine richtigen Stolz: Stolz zu sein, eine schwierige Aufgabe gut gelöst zu haben, jemandem in Not geholfen zu haben, ohne zu fragen, was es einem bringt oder die Hand aufzuhalten, stolz zu sein auf einen Handel, bei dem beide Partner zufrieden sind und nicht einer über den Tisch gezogen wurde, stolz zu sein auf das, was man anderen Gutes getan hat, stolz zu sein, etwas zu einer Gemeinschaft beigetragen zu haben, damit sie sich positiv weiterentwickelt, kurzum jemand zu sein, an den man sich jederzeit gerne erinnert und sagt: Das war ein feiner Mensch, vom ihm bräuchten wir mehr!

Leider entpuppt sich bei genauem Hinsehen der Islam für mich zur echten Spaßbremse: Macht es euch Spaß, dass eure Nachbarn, Verwandten, ja sogar eure Kinder, also jeder jedem hinterher spioniert, ob er sich auch ja an die Regeln hält, wie z.B. im Ramadan: Jeder, der Augen im Kopf hat sieht doch, wie ihr euch belauert und jeder vor dem anderen Schiss hat, dass er beim Imam verpfiffen wird. Habt ihr immer noch nicht kapiert, dass das die totale Kontrolle bis in die eigenen vier Wände hinein ist? Das Fasten täte auch den Katholiken und Protestanten hierzulande gut, aber unter uns gesagt – geht es den Pfarrer etwas an, ob ich während des Tages trotz meines Fastenvorsatzes eine Kleinigkeit esse oder trinke? Ich kann aber selber auf mich stolz sein, wenn ich es über den ganzen Tag ohne schaffe und brauche dazu keinen Pfarrer, keine Kirche und keine Religion!

Wäre es auch nicht besser, das Geld, das ihr für eure „Gemeinde“ und ihre Einrichtungen, wie Moschee, Minarett und die Wächter des Glaubens mehr oder weniger freiwillig gebt, zunächst mal in eine vernünftige, schöne Behausung und ein paar Sprachkurse zum Erlernen der Landessprache zu stecken? Und dann wäre es vielleicht auch besser, nicht ganz soviel Geld zu haben resp. dass nur ein Elternteil arbeiten geht, der andere dafür aber zuhause ist, die Sprösslinge erzieht und sie nicht sich selber oder irgend welchen Gehirnwäschern überlassen sind.

Dann zu den ganz Extremen unter euch, die meinen, den Islam mit aller Gewalt durchsetzen zu müssen: Es gibt laut eurer Aussage nur einen Gott und das ist Allah. Soweit in Ordnung. Da ihn aber noch nie jemand nachweislich gesehen oder gesprochen hat (und das bei DEM Weltraumverkehr der letzten 40 Jahre und den tollen Teleskopen und Satelliten, die wir haben) muss man davon ausgehen, dass er nicht nur für unsere Erde oder unser Sonnensystem, sondern für den ganzen Weltraum zuständig ist. Habt ihr schon mal darüber nachgedacht, wie viele Sonnesysteme mit ihren Planeten, auf denen sich durchaus ebenfalls Leben befinden kann, das sind? Selbst wenn es nur die Erde mit ihren angenommenen 7 Mrd. Menschen wäre: Pro Jahr entfielen so auf einem Menschen gerade einmal ca. 4,5 Millisekunden, die Allah für ihn Zeit hätte…
Und dann die Sache mit den 72 Jungfrauen für einen Märtyrer – habt ihr schon mal überlegt, wo die herkommen sollen bei eurer Minderwertigkeitseinstellung gegenüber Frauen? Ist euch auch klar, dass diese 72 Jungfrauen nach einmaliger Benutzung keine Jungfrauen mehr sind und selbst wenn man davon mal absieht – dann sind 72 für eine Ewigkeit ganz schön wenig, da heisst es: Gut einteilen!

Wenn ihr euch fragt, warum Nichtmuslime (Ungläubige, d.h. wertlose Menschen, die man belügen, betrügen, missbrauchen und auch töten kann, ohne dass es eine Sünde ist) so vermeintlich intolerant, voreingenommen oder ablehnend dem Islam gegenüberstehen?
Es gibt keine andere Religion, die so intolerant, gewalttätig, menschenverachtend und gnadenlos ist wie der Islam. Ich kann beim besten Willen nichts an ihm entdecken, was mein Leben besser, freundlicher, glücklicher und lebenswerter macht: Wenn ich Islamisten im Fernsehen sehe, dann schauen sie alle recht finster aus ihren Rauschebärten unter ihren Turbanen hervor, tragen meist eine Panzerfaust oder Kalaschnikov und sehen alles andere als glücklich aus. Wenn ich die Krisenherde dieser Welt analysiere, dann haben sie zu mehr als 90% mit Moslems und dem Islam zu tun. Und wenn ich mir dann noch überlege, dass sie mir jeglichen Spaß und Freude am Leben nehmen wollen mit Fernsehen, Radio, Musik, Tanz usw. dann muss ich mich schon fragen, zu was ich dann noch leben soll? Ganz sicher nicht, um euren alten Grufties zu dienen und ihre Macht zu erhalten.

Stellt euch doch einfach mal vor, wie es OHNE wäre: Keine Gewalt, gegenseitiger Respekt und Toleranz, kein Zwang zum Gebet, sondern man tut es, wenn einem danach ist oder man lässt es, kein Hinterherspionieren, kein Zwang, kein Ehrenkodex, Fernsehen, Musik, Spaß, gutes Essen und Trinken, Akzeptanz in der Gesellschaft, sofern man die Sprache spricht und sich wie allgemein üblich kleidet. Die Frauen sind gleichberechtigt, können Sport machen, schwimmen gehen, einen Beruf erlernen und vieles mehr. Ist das eine so schlechte Alternative. Ich bin der Meinung, dass wenn es einen Gott bzw. Allah gibt und er für all diese wunderbaren Dinge, die wir haben gesorgt hat (sonst gäbe es sie ja nicht), dann würde er ganz sicher auch wollen, dass wir damit Freude haben und uns in unserem Leben wohlfühlen.

Um zu meiner Frage am Anfang zurück zu kommen: Wenn also der Islam etwas anderes ist als das Werkzeug einer machtgeilen, mittelalterlichen archaischen Männerherrschaft, der jedes Mittel recht ist (auch der Missbrauch des Glaubens) um ihre Macht zu erhalten, bzw. auszubauen und über andere zu herrschen, dann bitte ich um Aufklärung…

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