Mäzen Winfried Stöcker stellt sich gegen Meinungsdiktatur und Asylmissbrauch

Der Unternehmer und Mäzen der Universität Lübeck Winfried Stöcker weigerte sich, sein Lübecker Kaufhaus für ein Benefizkonzert für Asylbewerber zur Verfügung zu stellen. Aus Protests gegen Asylmissbrauch nahm er sein Eigentumsrecht und das Recht auf freie Meinungsäußerung in Anspruch, was einen Sturm der Medien, der Politik und  seitens der Universitätsleitung Lübeck hervorrief.

Wenn jedes Argument, was gegen den Mainstream des vorherrschenden politischen System und der Soziallobby vorgebracht wird in die rechte Ecke gestellt wird, ist es Zeit zum Handeln um den noch vorhandenen Rest der Demokratie in unserem Land zu bewahren. Stöcker erntete viel Zuspruch aus der Bevölkerung, wo inzwischen immer mehr Menschen aufwachen und feststellen, dass jeder sich in der Gefahr befindet von heute auf morgen als rechtsradikal entlarvt zu werden. Kaum jemand ist heute noch in der Lage jede neue Mainstreamdefinition was angeblich rechtsradikal ist aufzunehmen, da immer neue Feindbilder konstruiert werden. Frei nach dem Motto: Besser die Schnauze halten, um nicht als  Nazi entlarvt zu werden.

Stöcker  lies die Angriffe gegen sich nicht unbeantwortet. Er entzog der Universität Lübeck seine Zuwendungen und verfasste folgende lesenswerte Stellungnahme:

Gesinnungsterror in Fragen der Asylpolitik    

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