Pastor Olaf Latzel bezieht klare Stellung zur biblischen Lehre und wird von Systemkirchen und Staatsmacht abgestraft

Predigt am Ende des Artikels!

Wie einst Martin Luther, der sich dem Ablasshandel und der Verfälschung der christlichen Lehre durch den Katholizismus und dem Islam entgegenstellte, wird heute Pastor Latzel aus Bremen behandelt. Angriff der Medien, der Systemkirchen, der Gerichtsbarkeit, die einst Luther auf seine Weise erlebte. Latzel wird wie einst Luther der Volksverhetzung beschuldigt, während Hassprediger des Islams wie Piere Vogel unbehelligt bleiben.

Nicht gerade zimperlich mit der islamischen versuchten Übernahme Wiens durch die Türken reagiere damals Luther und warnte die Deutschen, dass auch Sie in Gefahr waren vom Islam übernommen zu werden. Ähnliches wiederholt sich heute durch die Predigt von Pastor Latzel in Bremen.

Luther war, wie heute Latzl, ein Mann des Wortes. Luther hat durch die Reformation die weltweite Aufklärung über den Inhalt der Bibel erst möglich gemacht. Er hat es erreicht, durch seine verständliche und volksnahe Übersetzung und die Erfindung des Buchdruckes durch Guthenberg , dass das Wort Gottes weltweit Verbreitung fand.

Vorher hatte das Papsttum die Zensur über die Bibel und das Wort wurde so ausgelegt, dass die katholische Kirche durch Manipulation zu einer der größten Wirtschaftsmächte der Welt wurde und heute noch ist. Luther stand diesen Interessen im Weg. Er wurde von allen Seiten angegriffen, wie heute Pastor Latzel.

Das Christentum wurde durch das Werk Luthers weltweit verbreitet und zur größten Massenbewegung aller Zeiten mit ca. 2 Millionen Menschen, die den Messias und den Gottes Sohn Jesus Christus angenommen haben. Pastor Latzel ist in die Fußstapfen Luthers getreten und hat endlich klargestellt worauf unsere Gesellschaft und Kirchen sich rückbesinnen sollten. Liebe Deinen Nächsten wie dich selbst, die Bergpredigt,das neue Testament, aber auch Ermahnung das Wort Gottes ernst zu nehmen. Wir nicht währen dann kaum mehr angreifbar für die heutigen Fehllehren und nicht so geschichtsvergessen.

Die islamischen Türken standen 1529 in Wien und waren kurz davor auch Deutschland zu übernehmen, was heute wieder unmittelbar bevorsteht. Unsere Augen sind blind geworden. Wir wissen nicht mehr was unsere Identität ist. Sind wir bereit zu Gunsten des politischen, medialen Mainstreams unsere Identität gänzlich aufzugeben? Was dann? Beliebigkeit? Aufgeben von allem unseren christlichen Werten und zuletzt was wir sind? Zu Gunsten  einer Toleranz die keine ist? Heißt Toleranz etwa Selbstaufgabe zu Gunsten des vermeidlich Stärkeren, der mit der Gewalt die Welt in Unruhe bringt ?

Nein!!!

Hatten nicht Luther und unsere Ahnen  das Rückgrat Angriffe gegen unsere Werte zu widerstehen? Was passiert heute in unserer Gesellschaft?

Unsere Ahnen kämpften gegen den Islam und waren nicht bereit sich den Willen der Mohammedaner zu unterwerfen? Hoffentlich gelingt das uns auch heute!

Als die Türken im Jahre 1529 Wien belagerten und besiegt und abgezogen waren, schrieb Luther gegen Ende des Jahres die “Heerpredigt gegen die Türken”

Der Text besteht aus zwei Teilen. Im ersten beschreibt er die Gotteslästerung und Ungerechtigkeit der Türken gegen die Christen und beweist, daß diejenigen als fromme Märtyrer zu betrachten seien, welche im Kriege gegen die Türken umkommen.

Das mag für den politisch korrekten Normalbürger  befremdlich vorkommen. Was sind denn Märtyrer? Es sind Menschen, die sich verteidigen oder wegen ihres Glauben umgebracht werden. Keine Märtyrer sind Menschen, die für eine faschistoide Ideologie wie den Islam durch von Mohammed verordnete Gräueltaten und Selbstmordattentate in ihren Augen Ungläubige umbringen.

Im zweiten Teil zeigt Martin Luther, daß Vornehme und Geringe mit ihren Sünden und Lastern die Strafe des Krieges verdient haben; ermahnt dabei aber zur Tapferkeit und zum Kriegsdienst, nicht als christliches Heer, sondern unter dem jeweiligen Landesherrn. Er warnt vor Annahme des Islam und drängt immer wieder darauf, man solle Christus treu bleiben.

Martin Luther tröstet diejenigen, die von den Türken versklavt wurden. Sie sollen nicht fliehen, sondern ihr Schicksal annehmen. Sie sollten sich von den Türken, ihrem Gebet und ihren Geistlichen in der Mosche nicht täuschen lassen, das seien alles Äußerlichkeiten. Wer zu Christus halte, komme in den Himmel. Immer wieder sind auch Seitenhiebe gegen den Papst drin, den er für gleich schlimm hält wie die Türken.

Hier einige Zitate Luthers über die Deutschen nach dem Abzug der Türken aus Wien und ihren längst  verwesten Kriegsfürsten Mohammed, der bis heute seinen Ungeist über die Welt bringt! (Derr Islam hat nachweislich bis heute 270. Mio. Menschen umgebracht und wahrscheinlich wesentlich mehr versklavt)

Und ich kenne doch bestens meine lieben Deutschen, die vollen Säue. Die sollen sich jetzt wieder, wie sie es immer tun, ruhig hinsetzen und wohlgemut in aller Sicherheit zechen und es sich gut gehen lassen. Und sie glauben, sie brauchen die große Gnade, die ihnen erzeigt worden ist, gar nicht; sondern sie vergessen das mit aller Undankbarkeit, und sie denken: Ha! Der Türke ist nun weg und geflohen, was sollen wir viel sorgen und unnützes Geld ausgeben? Er kommt vielleicht nimmermehr wieder. Diese Leute haben eine gerechte Strafe von Gott redlich verdient.

Heute: Der Türke und auch andere islamische Völker sind wieder da! Überall schießen Moscheen aus dem Boden und christliche Kirchen werden zu Gunsten des Kriegsherren Mohammeds umgewidmet. Für uns wird es Unterwerfung bedeuten, ein Leben in Unfreiheit, wenn wir den nicht ein Ende bereiten wie einst die Wiener! Wir entschuldigen uns bei Islamvertretern für unsere Kreuzzüge, weil wir den Islam zurückgeschlagen haben und Europa zurückerobert haben.

Hätten wir in der Vergangenheit so gehandelt, wäre unsere Kultur längst gestorben und wir würden unter islamischer Herrschaft leben mit allen Konsequenzen.

Weiter Luther:

Aber Mohammeds Schwert und das Reich des Türken ist stracks gegen Christus gerichtet, als hätte der Türke sonst nichts zu tun und könne sein Schwert für nichts besser gebrauchen, als gegen Christus zu lästern und zu streiten, wie denn auch sein Koran und die Tat dazu beweisen.
Danach kann nun jeder sein Gewissen richten und sich versichern, wenn er zum Kampf gegen den Türken gefordert wird, wie er denken und sich verhalten soll. Er braucht nämlich keinen Zweifel haben. Wer gegen den Türken (wenn der den Krieg anfängt,) kämpft, der kämpft gegen Gottes Feind und die Lästerer von Christus, ja, er kämpft gegen den Teufel selbst. Er muß sich also keine Sorgen machen, wenn er etwa einen Türken erwürgt, dass er unschuldiges Blut vergieße oder einen Christen [gemeint sind übergetreten Christen im türkischen Heer] erwürge, sondern gewiß erwürgt er einen Feind Gottes und Lästerer Christ..

Was sehen wir heute?

Überall versucht der Islam Land zu gewinnen, mit Mitteln die einen Christen grausen lassen. Massenmord an Christen und Andersgläubigen um den Islam weltweit mit Schrecken und Leid zu verbreiten. Wir stecken den Kopf in den Sand und lassen es geschehen. Unsere Geschichte haben wir längst vergessen und tanzen um das goldene Kalb des Konsums. Das erwachen wird schrecklich sein. Luther befürchtete eine Rückkehr der Türken, was heute bereits geschehen ist. Unsere Paralellgesellschaften zeugen davon, wir ignorieren es!

Weiter Luther:

Sperrst du dich aber, und willst nichts [für den Krieg] geben, noch daran teilnehmen; wohlan, dann wird dir der Türke das schon noch beibringen, wenn er ins Land kommt. Und er macht mit dir das, was er gerade vor Wien getan hat. Er fordert von dir nämlich keine Steuern und keinen Heeresdienst. Nein, er steckt dir Haus und Hof an, nimmt dir Vieh und Futter, Geld und Gut, sticht dich zu Tode (dann hast du noch Glück), schändet oder erwürgt dein Weib und deine Töchter vor deinen Augen, zerhackt deine Kinder und spiesst sie auf deinen Gartenzaun. Und du mußt das, was das Ärgste ist, alles erleiden und sehen mit bösem, verzagtem Gewissen, als ein verdammter Unchrist, der Gott und seiner Obrigkeit ungehorsam gewesen ist.
Oder der Türke führt dich weg in die Türkei, verkauft dich daselbst wie einen Hund, daß du dein Leben lang musst um ein Stück Brot und Trunk Wasser dienen, in stetiger Arbeit, Tag und Nacht, mit Ruten und Knütteln getrieben, und du verdienst dennoch keinen Lohn oder Dank.

Die Botschaft Luthers ist eindeutig. Selbst die sogenannte evangelisch/lutherische Kirche ist von der Botschaft Christi abgefallen und biedert sich dem Islam und der politischen Korrektheit regelrecht an. Diese Kirche hat nicht mehr das Recht sich lutherisch zu nennen. Sie ist lediglich ein Abklatsch des Mainstreams. Wenn wir uns nicht besinnen, wird der Islam tatsächlich siegen mit allen Konsequenzen der Unterdrückung und Unterwerfung unter einem unbarmherzigen Allah (nicht der Gott der Bibel sondern des Antichristen)

Martin Luther  zur damaligen Obrigkeit, die scheinbar die gleiche wie heute ist.

 „Ich möchte mich fast rühmen, dass seit der Zeit der Apostel das weltliche Schwert und die Obrigkeit noch nie so deutlich beschrieben und gerühmt worden ist wie durch mich. Sogar meine Feinde müssen das zugeben. Und dafür habe ich doch als Lohn den ehrlichen Dank verdient, dass meine Lehre aufrührerisch und als gegen die Obrigkeit gerichtet gescholten und verdächtigt wird. Dafür sei Gott gelobt!

Auch Pastor Latzel in Bremen wird angefeindet von den gleichen Kräften wie damals. Die Staatsanwaltschaft droht mit Volksverhetzung und die ev.luth. Kirche mit Verachtung.

Hier die Predigt :

 

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