Muslimische Übergriffe in Hamburger Schulen: Die Medien reden nur über eine angebliche Islamisierung

Überall in Deutschland werden Frauen und Mädchen von Muslimen belästigt, viele vergewaltigt und manche im Namen der Familienehre ermordet. Die Politik schaut weg, verhält sich politisch korrekt zurück und sagt, dass es eine Islamisierung nicht gibt. In der Berichterstattung zu Pegida wurde und wird von angeblicher Islamisierung gesprochen. Es ist leicht die Tatsachen zu verschweigen, wenn es die eigenen Kinder nicht betrifft. Diejenigen, die außerhalb von Problembezirken leben bekommen von islamisch begründeten Übergriffen wenig bis gar nichts mit. Wenn die Kinder aus weniger gutsituierten Familien kommen, scheint es egal zu sein wenn diese ein unwertes, bedrohtes Leben führen müssen und zu seelischen Wracks werden.

Muslimische Übergriffe auf Frauen sind Deutschlandweit an der Tagesordnung. Wer sich nicht der islamischen, frauenfeindlichen Lehre beugt, wird zum Freiwild und als unwert betrachtet. Unsere sogenannten Eliten sind nicht davon betroffen. Sie leben in einer Welt umgeben von Watte und haben gut reden, wenn sie den Islam als friedfertig darstellen.

Die Wahrheit ist eine andere. Nur der Stimmzettel bei den Hamburger Wahlen kann daran etwas ändern. Es wird Zeit, dass kriminelle Handlungen an unseren Kindern unterbleiben und geahndet werden. Nötigung und Bedrohung werden nach deutschem Strafrecht schwer geahndet. Betrifft es Muslime, brauchen diese kaum mit Repressalien rechnen. Das muss sich ändern, wenn wir eine lebenswerte Gesellschaft und Zukunft erhalten wollen.

 

 

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