Warum PEGIDA so wichtig ist: Hier eine Antwort aus Israel und Russland

Israels anerkannter Publizist und Journalist Dan Margalit schrieb:

„Am 17. Dezember 2014 hat in Europa die zweite Kristallnacht stattgefunden, diesmal nicht in der Nacht, sondern Tagsüber“, „Nicht mit Gewalt, sondern mit Worten. Die europäischen Parlamente haben sich damit auf die Seite der Palästinenser gestellt. Die Europäer haben die Grenzlinie und ein Datum für Palästina festgelegt. Darüber hinaus haben sie die Hamas aus der Liste der Terrororganisationen gestrichen. Gott sei Dank, dass sie nicht mit den Worten Allah Hu Akbar unterzeichnet haben.“

Der israelische Juraprofessor Haim Schein warnt:

„Früher wurden Juden für die schlechte Wirtschaft verantwortlich gemacht und heute werden Juden für die Situation der Palästinenser verantwortlich gemacht. Dies, weil die Europäer Angst vor dem Islam haben, der heute Europa erobert“.

In Marseille werden 40% Moslems gezählt, in Barcelona 30%, in Brüssel 30%, in Malmö 30%, in Amsterdam 25% und so weiter.

Israels Verkehrsminister Israel Katz sagte dazu:

„Vielleicht soll die EU die Autorität der ISIS-Dschihadisten nehmen und uns in Ruhe lassen?“ Daher braucht man sich auch nicht wundern, weshalb der Antisemitismus in Europa steigt. Europa hat grundsätzlich ein Problem mit Juden und das werden sie nicht zugeben, sowie Europa nicht zugibt, dass Europa vom radikalen Islam überrollt wird“.

Unsere Medien und Politik scheinen mit aller Kraft die Islamisierung Europas voranbringen zu wollen. Über 60% der Einwanderer bzw. Flüchtlinge sind Muslime und mindestens weitere 30% Armutsflüchtlinge. Es findet eine enorme Neu- bzw. Umverteilung von Steuergeldern statt, die bei weiteren Anwachsen der Flüchtlingszahlen zu weitreichenden Einschnitten zu Lasten der einheimischen Bevölkerung führt. Sollte das System nicht mehr bezahlbar sein, wird es zu Ausschreitungen kommen. Wenn man sich klar macht was bereits kleine Gruppen oder Einzeltäter anrichten können, ist die Gefahr in der sich Europa befindet nicht mehr wegzudiskutieren. In Israel finden nahezu täglich islamisch begründete  Anschläge auf die Zivilbevölkerung statt, die von unseren Medien weitgehend verschwiegen werden.

All diejenigen, die den Kopf in den Sand stecken machen sich schuldig am Wohl unserer nachfolgenden Generationen und nehmen billigend den Untergang unserer Kultur in Kauf. Das Dämonisieren von PEGIDA  führt dazu, dass die Gefahr die einst vom 3. Reich ausging sich jetzt betreffend des Islams wiederholen könnte. Vergessen wir nicht, dass der Islam genauso wie das Dritte Reich die Weltherrschaft anstrebt. Wer das nicht glaubt, sollte sich näher mit dem Koran auseinandersetzen.

Ich möchte hier noch auf eine kurze Rede von Putin aufmerksam machen, der das Problem mit dem Islam längst erkannt hat und nicht bereit ist die russische Identität und Kultur zu Gunsten einer vorzeitlichen Ideologie zu opfern.

Putin: Lebt in Russland wie Russen!

Jede Minderheit  gleichgültig woher sie kommt, sollte wenn sie in Russland leben und arbeiten will, Russisch sprechen und das russische Gesetz respektieren.

Wenn die Minderheit das Gesetz der Scharia bevorzugt und das Leben von Muslimen führen will, dann raten wir ihr, an solche Orte zu gehen, wo die Scharia Staatsgesetz ist.

Russland braucht keine muslimischen Minderheiten. Die Minderheiten brauchen Russland und wir werden ihnen keine besonderen Privilegien gewähren oder unsere Gesetze zu ändern versuchen, um ihre Wünsche zu erfüllen, egal, wie laut sie „Diskriminierung“ rufen.

Wir werden keine Missachtung unserer russischen Kultur dulden.

Wir sollten besser aus dem Selbstmord von Amerika, England, Holland und Frankreich eine Lehre ziehen, wenn wir als Nation überleben wollen.

Die Muslime sind dabei, diese Länder zu übernehmen.

Die russische Lebensart und Tradition ist nicht vereinbar mit dem Kulturmangel oder dem primitiven Wesen des Gesetzes der Scharia und der Muslime.

Wenn diese  unsere ehrenwerte, gesetzesgebende Körperschaft in Erwägung zieht  neue Gesetze zu schaffen, sollte sie zu allererst das Interesse der russischen Nation im Auge haben, in Anbetracht der Tatsache, dass muslimische Minderheiten keine Russen sind.

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