Die Rolle der Türkei bei der Islamisierung der Welt

EU-Beitrittsverhandlungen der Türkei sind immer noch ein Thema obwohl sich abzeichnet, dass die Türkei auf den Weg ist ein islamisches Kalifat werden. Die korangetreue IS wird massiv von der türkischen Seite unterstützt. Sollte die Türkei  Erdogans bald Mitglied der EU werden, sind Zustände wie im Irak und Syrien demnächst bei uns denkbar.

Durch Reisefreiheit werden die Flüchtlingsströme noch mehr zunehmen und die Islamisierung des Abendlandes schnell vollzogen sein. Die Grenzen der Türkei Richtung Naher Osten sind das Einfallstor des Islam in die EU. Bei einen EU-Betritt der Türkei würde sich die Zahl der Muslime von heute auf morgen um 80 Millionen erhöhen. (Gemeint sind hier nicht die westlich orientierten Türken)!

Ein Aufruf an die Bundesregierung des Vorsitzenden der Gesellschaft für bedrohte Völker Tilman Zülch trifft den Nagel auf den Kopf.

Hier sein Aufruf:

„Die Bundesregierung muss energisch auf die türkische Regierung einwirken, endlich die Initiative gegen IS zu ergreifen.“ Deutschland dürfe sich nicht täuschen lassen. Die Türkei sei zwar erste Anlaufstation für viele verzweifelte Flüchtlinge aus Syrien. Doch gleichzeitig sei sie auch eine der Rückzugsgebiete des IS. „In der Türkei bekommen die Extremisten Waffen, Gelder fließen, neue Kämpfer werden rekrutiert und in die Kampfgebiete geschleust, Verletzte werden in türkischen Krankenhäusern behandelt.“ Die Bundesregierung sieht diesem Treiben der Regierung Erdogan tatenlos zu und wird so mitverantwortlich für die ständige Eskalation des barbarischen Ausrottungsfeldzugs gegen Kurden, Yeziden, christliche Assyrer und Armenier, aber auch gegen gemäßigte Sunniten in Syrien.“

Unsere Politiker schlafen und treiben die europäischen Völker in die Sklaverei, bzw. in den Tod. Der Koran fordert eindeutig dazu auf die Ungläubigen zu töten, bis der Sieg errungen ist und es ein weltumspannendes Haus des Islam gibt. Wie können wir so naiv sein zu glauben, dass wir verschont werden wenn die Weltherrschaftsfantasien des Propheten Mohammed in die Tat umgesetzt werden. Es scheinen die meisten Menschen im Westen zu bequem zu sein sich eindringlich mit dem menschen- und freiheitsverachtenden Koran auseinanderzusetzen.

Es ist an der Zeit dieses zu tun, hier sind 12 Beispiele was Jesus Christus und Mohammed unterscheidet:

zwölf Beispiele (bitte sorgfältig studieren und miteinander vergleichen):

1 a)  Mohammed und der Koran:

Er war ein Eroberer, der Krieg führte.

1 b)  Jesus Christus und das Neue Testament:

Er hat nie zum Schwert gegriffen.

2 a) Mohammed und der Koran:

Er unterwies seine Anhänger, zur Verbreitung des rechten Glaubens Gewalt anzuwenden.

2 b)  Jesus Christus und das Neue Testament:

Er hat seinen Anhängern verboten, im Namen des Evangeliums Krieg zu führen (z.B. Mt. 26:52).

3 a)  Mohammed und der Koran:

„Ihr sollt mit ihnen kämpfen, oder sie sollen Muslime werden!“ (Sure 48:16)

3 b)  Jesus Christus und das Neue Testament:

„Liebet eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen; segnet, die euch fluchen; betet für die, welche euch be­lei­di­gen …und ihr werdet Söhne des Höchsten sein; denn er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen.“ (Lk. 6:27.28.35)

4 a)  Mohammed und der Koran:

„Und erschlagt sie [die Juden und Christen], wo immer ihr auf sie stoßt!“ (2:187)

4 b)  Jesus Christus und das Neue Testament:

„Da spricht Jesus zu ihm: Stecke dein Schwert wieder an seinen Ort; denn alle, die das Schwert nehmen, werden durchs Schwert umkommen.“ (Mt. 26:52)

5 a)  Mohammed und der Koran:

„Und bekämpft sie, bis die Verführung aufgehört hat und der Glaube an Allah da ist!“ (2:189)

5 b)  Jesus Christus und das Neue Testament:

„Und als sie an den Ort kamen, der Schädelstätte genannt wird, kreuzigten sie daselbst ihn und die Übeltäter, den einen zur Rechten, den anderen zur Linken. Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“ (Lk. 23:33-34)

6 a)  Mohammed und der Koran:

„…und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet!“ (4:91)

6 b)  Jesus Christus und das Neue Testament:

„Erinnere sie daran, … niemand zu lästern, nicht streitsüchtig zu sein, milde, alle Sanftmut erweisend gegen alle Menschen.“ (Tit. 3:1-2)

7 a)  Mohammed und der Koran:

„So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen  jeden Finger ab!“ (8:12)

7 b)  Jesus Christus und das Neue Testament:

„Und vergeltet nicht Böses mit Bösem, oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern im Gegenteil segnet, weil ihr dazu berufen worden seid, dass ihr Segen ererbt.“ (1Pet. 3:9)

8 a)  Mohammed und der Koran:

„Und kämpft gegen sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist, und bis alles an Allah glaubt!“ (8:40)

8 b)  Jesus Christus und das Neue Testament:

„Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt; wenn mein Reich von dieser Welt wäre, so hätten meine Diener gekämpft, auf dass ich den Juden nicht überliefert würde; jetzt aber ist mein Reich nicht von hier. Da sprach Pilatus zu ihm: Also du bist ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, dass ich ein König bin. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, auf dass ich der Wahrheit Zeugnis gebe. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme.“ (Joh. 18:36-37)

9 a)  Mohammed und der Koran:

 „Bekämpft sie, Allah wird sie strafen durch eure Hände.“ (9:14)

9 b)  Jesus Christus und das Neue Testament:

„Seid aber jederzeit bereit zur Verantwortung gegen jeden, der Rechenschaft von euch fordert über die Hoffnung, die in euch ist, aber mit Sanftmut und Ehrerbietung.“ (1Pet. 3:15)

10 a)  Mohammed und der Koran:

„Die auf dem Wege Allahs streiten, die töten und getötet werden, ihnen gehört die wahre Verheißung.“ (9:112)

10 b)  Jesus Christus und das Neue Testament:

„Und sie steinigten den Stephanus, welcher betete und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf! Und niederkniend rief er mit lauter Stimme: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht zu!“ (Apg. 7:59-60)

11 a)  Mohammed und der Koran:

„O ihr, die ihr glaubt, kämpft wider die Ungläubigen an euren Grenzen, und wahrlich, lasst sie die Härte in euch verspüren.“ (9:124)

11 b)  Jesus Christus und das Neue Testament:

„Lasst alle Menschen eure Sanftmut erfahren! Der Herr ist nahe!“ (Phlp. 4:5)

12 a)  Mohammed und der Koran:

„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ (47:4)

12 b)  Jesus Christus und das Neue Testament:

“Rächt nicht euch selbst, Geliebte, …Wenn nun dein Feind hungert, so speise ihn; wenn ihn dürstet, so tränke ihn …Lass dich nicht von dem Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit dem Guten.” (Röm. 12:19-21)

Die obigen Überlegungen lassen für einen wiedergeborenen Christen nur einen Schluss zu:

Auch der Moslem braucht Christus! Ohne IHN geht er ewig verloren!

Und wer soll ihm diese Botschaft bringen wenn nicht wir, die wir das Heil allein aus Gnaden empfangen haben?

Ja, das ist die wahre Liebe, die dem andern nicht das gibt, was er wünscht, sondern das, was er braucht!

Und es bleibt in Ewigkeit bestehen, dass kein anderer Name den Menschen gegeben worden ist, in welchem wir errettet werden müssen, als nur der Name JESUS. (Apg. 4:12)

(aus: Maleachi-Info 2012-3, http://www.maleachi-kreis.de/)

John Ashroft ergänzt dazu:

“Der Islam ist eine Religion mit einem Gott, der von dir verlangt, dass dein Sohn für ihn stirbt.

Der christliche Glaube ist ein Glaube an einen Gott, der aus Liebe zu dir seinen Sohn gesandt hat, dass er für dich stirbt.”

(aus: Fest und Treu 2/2012)

Nahezu alle westlichen Politiker und „gemäßigte Muslime“ behaupten, dass der IS nichts mit dem Islam zu tun hat. Hier die Antwort:

Bitte die Grafik anklicken zum vergrößern:

handelt_der_islamische_staat_nach_dem_islam

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