Neulich in der Geriatrie: Muslima veranlasst Teilung von Männern und Frauen beim gemeinsamen Essen

Ich dachte ich höre nicht richtig, als meine alte Mutter (86) mir bei einem Besuch in der geriatrischen Abteilung des Krankenhauses erzählte, dass eine alte Muslimin veranlasste, dass Männer und Frauen nicht gemeinsam in einem Raum seien dürften. Die Abteilungsleitung der Klinik veranlasste daraufhin, dass das gemeinsame Essen der Männern und Frauen von nun an nach Geschlechtern getrennt in zwei verschiedenen Räumen stattfindet. Meine Mutter stand empört auf, verließ den Essensraum der Frauen und setzte sich zu den Männern. Mutter hat nie islamkritisch gedacht. Für Sie sind alle Menschen, die gleiche Rechte haben.

Zur Entlastung der Klinik muss man fairerweise sagen, dass dieser gespenstische Zustand nur zwei Tage andauerte, da die muslimische Frau nicht mehr in der Klinik behandelt wurde.

Der Fall ist bedenklich, da eine Minderheit aus Glaubensgründen scheinbar in der Lage ist, ein gesamtes Gesellschafts- und Wertesystem auf den Kopf zu stellen. Unsere Gesellschaft muss sich allgemein gegen jede Art der Unterdrückung durch die muslimischen Herrenmenschen wehren, wenn sie weiter bestehen will. Sonst wird der Untergang unserer traditionellen Werteordnung schneller von statten gehen als wir es für möglich halten.

Mutter ist Christin und steht wie ein Fels in der Brandung gegen Unrecht und Unterdrückung. Sie wurde das erste mal direkt mit dem Islam konfrontiert und unterdrückt. Sie war aus dem Bauch heraus standhaft und trat mit ihren 86 Jahren für unsere demokratischen Rechte ein, was  viele, heute medial eingenordeten Bürger verloren haben, oder sich nicht mehr trauen. Durch das Verlassen des Essensraums, setzte sie als einzige ein Exempel für Gleichberechtigung und abendländische Werte. Viele andere alte Leute wurden dadurch wach und lernten, dass es manchmal gut ist sich nicht alles gefallen zu lassen und standhaft seine Überzeugung zu vertreten.

Dieser Fall zeigt einmal mehr, wie vielschichtig unsere Grundrechte zu Gunsten einer falschverstandenen Religionsfreiheit ausgehebelt werden können. Es kann nicht sein, dass eine  religiöse Minderheit der Mehrheit ihren Willen aufzwängt, nicht einmal dann, wenn sie irgendwann zur Mehrheit geworden ist. Da der Islam durch unsere Politik in seiner Entwicklung massiv gefördert wird, ist es wohl bald so weit.

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