Doppelzüngigkeit der Politik: Friedrich Opfer einer Intrige?

Der ehemalige Innenminister Friedrich CSU, war schon immer vielen politisch korrekten deutschen Politikern ein Dorn im Auge. Er war einer der wenigen, der öffentlich dazu stand, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört und sich häufig zu Themen äußert, die nicht in das Weltbild einer linken Gesellschaft passen.

Also ab in ein Amt, wo er kein Schaden anrichten kann. Das Entwicklungsministerium war ausgezeichnet dafür geeignet. Anderen CSU-Politkern ging es nicht anders. Sie mussten zu Gunsten einer linken EU-Ideologie geopfert und mundtot gemacht werden.

Was wäre gewesen, wenn Friedrich im Fall Edathi geschwiegen hätte und keine internen Information an die SPD Spitze weitergeleitet hätte?

Man würde ihm wohl heute vorwerfen, dass er der SPD und der gesamten deutschen Politik großen Schaden zugefügt hätte und hätte ebenfalls seinen Rücktritt gefordert.

Edahti wäre wohl in der großen Koalition zu einem hohen Posten gekommen und wäre mit Pauken und Trompeten ins Bodenlose gestürzt und hätte möglicherweise die Sexualisierung in der Grundschule und die Genderideologie gleich mitgerissen.

Friedrich wäre in jedem Falle der Dumme gewesen, da er laut seines Amtes verpflichtet ist Schaden von der Politik abzuwenden. Die SPD würde argumentieren, dass Friedrich sich schuldig gemacht hätte und seinem Koalitionspartner ins offene Messer laufen lassen.

Es sind zwei Gesetze, die sich gegenüberstehen. Einerseits Schaden von der Politik abzuwenden und andererseits der Straftatbestand des Geheimnisverrates.

Sind nicht Gabriel und Oppermann in solchen Fällen ebenfalls Geheimnisträger?

Wer es wohl gewesen ist, der Edathi zur Zerstörung der Festplatten veranlasst hat? Friedrich wohl kaum. Die Mithilfe bei der Zerstörung von Beweismittel in Form von Hinweisen ist ebenfalls strafbar.

Es sieht so aus, dass sich unsere große deutsche, linke Einheitspartei aus CDU und SPD eines widerspenstigen Politikers der immer noch wertekonservativen CDU entledigen wollte. Friedrich und andere CDU Politiker waren schwer auf Kurs zu bringen, da gesunder Menschenverstand nun mal schmutzigen Politinteressen und Ideologien im Wege steht.

Der Fall Edathi ist nun zu einem Fall Friedrich geworden. Theoretisch kann es sein, dass Edathi ohne weitere Blessuren davonkommt, da für jeden der nicht verurteilt ist die Unschuldsvermutung gilt.

An Hand dieses Falles wird klar, dass sich die Pädophilie wie eine Blutspur durch alle Schichten der Bevölkerung zieht. Die früheren positiven Äußerungen von Politikern der FDP und den Grünen zur Entkriminalisierung der Pädophilie machen deutlich, dass was unterhalb der Gehirnschale und Gürtellinie abgeht. Immer wenn das Volk aufsteht, wird zurück gerudert und so getan, als hätte man es so nicht gemeint. Im Amt bleibt man trotzdem.

Man lässt keine Gelegenheit aus, wie eine doppelzüngige Schlange, gegnerischen Organisationen, wie die katholische Kirche die die eigene Ideologie nicht gutheißen mit dem Tatbestand der Pädophilie zu zerstören. Wie schon gesagt: Die Blutspur der Pädophilie zieht sich durch die ganze Gesellschaft und wird in vielen Bereiche wie in der Schule, den Kindergärten und Sportvereinen lieber totgeschwiegen. Von Fällen in der evangelischen Kirche ist nicht die Rede, da diese sich dem politisch korrekten Mainstream längst angepasst hat und zu einer rot-grünen esoterischen Vereinigung verkommen ist. Nur die politisch-korrekten Bibelfragmente dürfen in sinnfremder Form, aus dem Zusammenhang gerissen gepredigt werden.

Fazit:

Wer nicht spurt muss gehen! So war es immer unter Merkels Herrschaft. Die Liste derjenigen ist lang, die sich dem Wahnsinn der Teflonkanzlerin nicht beugen wollten. Sie wurden aus ihren Ämtern und dem Parlament gemobbt.

Kein Wunder, dass sich die Wahlbeteiligung in Deutschland inzwischen gegen die kritische 50% Marke entwickelt. Ist die  Wahlbeteiligung erstmalig unter die 50%-Marke gefallen, ist das ein eindeutiges Zeichen, dass der Bundesbürger diese Form der Scheindemokratie durchschaut hat und die Auswüchse einer verlogenen, ideologischen Politik ablehnt.

Die Nichtwähler könnte als die Partei der Vernünftigen bezeichnet werden. Macht man sich klar, welche Mehrheitsverhältnisse wirklich im Bundestag existieren, hätte die Partei der Vernünftigen, zu denen  auch viele CSU Politiker zählen, und die anderen Vernünftigen, die nicht in den Bundestag gekommen sind die absolute Mehrheit.

Die Medien geben den Menschen, ähnlich wie bei Windows, jeden Tag ein Update was sie heute zu denken haben. Gestern wird vergessen und Übermorgen ist alles ganz anders.

Vorgestern der Genmais, gestern Edathi, heute Friedrich. Und morgen? Wir wissen es nicht! Die Ideologen und Agitatoren schon!

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