Hände weg von unseren Kindern, unseren Familien und unserem Glauben

Der Skandal des Kindesmissbrauchs in der katholischen Kirche wird in einem aktuellen UN-Papier zum Anlass genommen, dass Homosexualität, Gender und Abtreibung von der Kirche nicht mehr kritisiert werden soll. Es wird Weltoffenheit und Anpassung an den Mainstream gefordert.

Was wäre die Kirche ohne das Wort der Bibel, welches eindeutig Homosexualität verurteilt und als Sünde bezeichnet (Römer 1:24-32). Verlangt etwa die UNO, dass die Bibel in der modernen Zeit ihre Gültigkeit verloren hat?

Das UN-Papier ist an Scheinheiligkeit nicht zu übertreffen, da gleichzeitig verlangt wird u.a. auch Grundschulkindern die Gleichwertigkeit von Homosexualität und sonstigen sexuellen Neigungen im Unterricht zu indoktrinieren.

Nur eine kleine Zahl von Kindern wächst nicht in normalen, traditionellen Familien auf. Nun soll die Vielfalt der Lebensmöglichkeiten Unterrichtszweck für die Kleinsten sein? Es sind schwerste Schäden bei der Entwicklung der Kinder vorhersehbar, da es seine eigene Familie in Frage stellt.

Die Genderideologie soll nahezu alle Fächer des Unterrichts wie ein roter Faden durchziehen, in dem es u.a. in Mathematikaufgaben heißt: „Detlef und Wolfgang wollen heiraten. Es werden 100 Gäste erwartet. Wie viel Torten werden benötigt, wenn jeder durchschnittlich 1 1/2 Stücke essen. Die Homoehe wird also der traditionellen Ehe als gleichwertig verkauft, was das Ziel dieser schöpfungsverachtenden Genderideologie ist und zum massiven Anstieg der Homosexualität führen wird. Kinder sollen sich bereits in der Grundschule fragen, welches Geschlecht sie haben wollen und ihre Neigungen entdecken.

Es ist im Fernsehen normal, dass tagsüber Homosexuelle sich küssen und manchmal wird auch Homosex übertragen. Willkommen in Sodom und Gomorra!

Den sexualisierten Kinderseelen wird ein Schaden zugefügt, der sich auf das ganze Leben auswirkt und spätere traditionelle familiäre Bindungen erschwert bzw. unmöglich macht. Es existiert mehr, als fleischliche Sexualität, die mit echter, wahrer Liebe nichts zu tun hat. Party, Sex, Oberflächlichkeit und rein materielles Denken sollen Ethik und Schöpferglauben zurückdrängen. Das Ziel ist ein Mensch, der jede Identität, Standhaftigkeit und höheren Anstand verliert, um wie ein frei manipulierbarer Roboter seiner Arbeit nachzugehen und seine rein fleischliche Körperlichkeit auslebt. Mehr ist nicht erforderlich, da das Geistliche kaum noch eine Rolle spielt.

Die Linken fordern ein Recht auf Rausch für alle. Rausch, Party und Sex ersetzen die traditionellen höheren Werte und Weltanschauungen, zu Gunsten jeder beliebigen Ausschweifung.

Der identitätslose, bindungslose EU- bzw. Weltbürger wird dauerhaft jede Rechte verlieren und nicht einmal auf die Idee kommen, dass er Rechte hat. Er hat Recht und Freiheit  eingetauscht gegen fleischliche Gelüste und Konsum, die zum neuen Gott und Götzen aufsteigen und die eigene Seele in die Bedeutungslosigkeit und Finsternis absinken lassen.

Ohne Erlösungsgedanke ist das Leben sinnlos, da es keine höheren Ziele mehr gibt. Die Moral ist abgeschafft und das Leben verkommen als materielle Sache, die wertgleich mit Dingen betrachtet wird. Der Satan leistet ganze Arbeit.

Die Diskussion über die Abtreibung bestätigt das. Wenn das Ungeborene nichts weiter als ein Fleischklumpen ist und willkürlich getötet werden kann, hat der Mensch als Krone der Schöpfung bzw. noch zu erlösendes göttliches Wesen nicht mehr das Recht sich Mensch zu nennen. In Spanien war bzw. ist noch eine Abtreibung in Ausnahmefällen bis zur 22. Woche möglich, was man als echten Mord bezeichnen kann. Ab dem 5. Monat ist Dank moderner Medizin ein Überleben des Kindes außerhalb des Mutterleibes möglich, also ist Abtreibung bis gerade mal zwei Wochen davor möglich.

Neulich wurde in einer Wissenschaftsdokumentation auf Arte der Mensch als Primat bezeichnet, was auf eine Gehirnwäsche hinweist, die den Mensch auf die Stufe des Tieres zu degradiert. Ist man kein Vegetarier, sollte man genau überlegen was diese Aussage vielleicht später einmal für uns bedeuten kann. Viele Menschen (Primaten) nehmen solche Berichte als gegeben hin und stellen sich nicht einmal die Frage, was diese Aussagen mit uns machen.

Die Entwicklung ist beängstigend. Zu Ende gedacht bedeutet die Genderideologie, die freie Abtreibung und das Antidiskriminierungsgesetz, dass das Wort Gottes so wie es geschrieben steht nicht mehr gelehrt werden darf.

Wir werden schleichend unserer Jahrtausende alten Kultur und Werte beraubt, zu Gunsten einer neuen Weltordnung in der es keinen Gott mehr gibt. Ausgetauscht zu Gunsten einer materiellen Welt die von satanischen Eliten regiert wird und eine Mischung aus gottlosen Sozialismus und zügellosen Konzernkapitalismus ist.

Die evangelisch lutherische Kirche hat sich längst dieser Entwicklung untergeordnet und forciert damit eine neue Kirchenlehre, die viele Bibelstellen des Neuen Testaments komplett auslöscht. Bleibt zu hoffen, dass die katholische Kirche standhaft bleibt, sich nicht vom Wort abwendet und den Forderungen der UNO trotzt.

Ich möchte hier einen Film mit Aussagen des Metropoliten von Moskau der russisch-Orthodoxen Kirche beifügen, der dazu auffordert, dass wir endlich wieder starke Christen werden und uns durch Vorleben des authentischen Wortes Jesu und seiner Apostel den negativen Entwicklungen entgegenwirken. Und zwar über die Konfessionen hinaus.

Unter der Rubrik Gender auf dieser Seite gibt es viele Filme mit Texten, um das Thema zu vertiefen.

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