Zum apostolischen Schreiben Evangelii Gaudium des Papstes zum Thema Islam

In den aktuellen Apostolischen Schreiben EVANGELII GAUDIUM  hat sich Papst Franziskus neben anderen Themen auch zum Islam geäußert hat.

Hier der Text:

252. In dieser Zeit gewinnt die Beziehung zu den Angehörigen des Islam große Bedeutung, die heute in vielen Ländern christlicher Tradition besonders gegenwärtig sind und dort ihren Kult frei ausüben und in die Gesellschaft integriert leben können.

Nie darf vergessen werden, dass sie » sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird «.[198] Die heiligen Schriften des Islam bewahren Teile der christlichen Lehre; Jesus Christus und Maria sind Gegenstand tiefer Verehrung, und es ist bewunderungswert zu sehen, wie junge und alte Menschen, Frauen und Männer des Islams fähig sind, täglich dem Gebet Zeit zu widmen und an ihren religiösen Riten treu teilzunehmen. Zugleich sind viele von ihnen tief davon überzeugt, dass das eigene Leben in seiner Gesamtheit von Gott kommt und für Gott ist. Ebenso sehen sie die Notwendigkeit, ihm mit ethischem Einsatz und mit Barmherzigkeit gegenüber den Ärmsten zu antworten.

253. Um den Dialog mit dem Islam zu führen, ist eine entsprechende Bildung der Gesprächspartner unerlässlich, nicht nur damit sie fest und froh in ihrer eigenen Identität verwurzelt sind, sondern auch um fähig zu sein, die Werte der anderen anzuerkennen, die Sorgen zu verstehen, die ihren Forderungen zugrunde liegen, und die gemeinsamen Überzeugungen ans Licht zu bringen. Wir Christen müssten die islamischen Einwanderer, die in unsere Länder kommen, mit Zuneigung und Achtung aufnehmen, so wie wir hoffen und bitten, in den Ländern islamischer Tradition aufgenommen und geachtet zu werden.

Bitte! Ich ersuche diese Länder demütig darum, in Anbetracht der Freiheit, welche die Angehörigen des Islam in den westlichen Ländern genießen, den Christen Freiheit zu gewährleisten, damit sie ihren Gottesdienst feiern und ihren Glauben leben können. Angesichts der Zwischenfälle eines gewalttätigen Fundamentalismus muss die Zuneigung zu den authentischen Anhängern des Islam uns dazu führen, gehässige Verallgemeinerungen zu vermeiden, denn der wahre Islam und eine angemessene Interpretation des Korans stehen jeder Gewalt entgegen.

Sicherlich kann man den Papst verstehen, dass er Konflikte mit dem Islam vermeiden will, um somit eine noch stringentere Verfolgung der Christen in islamischen Ländern zu verhindern. Leider ist es so, dass gerade die authentischen Anhänger des Islam den Worten Mohammeds folgen und keine Ruhe geben werden bis auch der letzte Christ, Jude und Heide entweder konvertiert, versklavt bzw. ermordet sind. Denn nur so kann das Haus des „Friedens“, d.h. der Frieden wie er im Koran steht verwirklicht werden.

Christen und Muslime beten natürlich nicht den gleichen Gott an, wobei der „Gott“ der Muslime kein barmherziger „Gott“, wie ihn die Christen verstehen, sondern unbarmherzig gegen jeden, der nicht der Überlieferung des „Propheten“ Mohammeds und seiner Todesbefehle gegen die Ungläubigen folgt, zu dem laut Koran auch der Papst zählen würde.

Der Koran sagt, dass Juden und Christen die Bibel gefälscht haben und nur die Überlieferungen Mohammeds die einzig wahren sind. Sie sind die letzten Prophetie, es werden keine weiteren folgen, so dass sie einen Allmachtsanspruch bis zum Ende der Zeit haben. Jesus Christus ist laut Koran nicht der Sohn Gottes und die Lehre des neuen Testaments wird in keiner Weise anerkannt.

Im Islam ist es eindeutig erlaubt zu lügen und zu töten, wenn es dem Islam dient. Einmal von Muslimen eroberte Gebiete dürfen nicht wieder herausgegeben werden und unterliegen der islamischen Gesetzgebung, der Scharia. Gibt es ein Gebiet, dass von Ungläubigen zurückerobert wurde, ist den Muslimen alles erlaubt was erneuten Eroberung notwendig ist. Es darf ausdrücklich gegen alle Gebote des Alten und Neuen Testaments verstoßen werden. Das Endziel ist Welteroberung und die Unterdrückung bzw. Tötung aller Ungläubigen.

Kennt man die Ziele des Islam, ist es schwer, nicht nur als Papst, mit ihnen umzugehen. Die richigen Worte zu finden, um Konfrontationen zu vermeiden ist schwer und dabei beim Wort Gottes zu bleiben noch schwerer. Es ist ein Tanz auf dünnem Eis einen Dialog mit dem geistlichen Führern des Islam zu führen. Ziel eines solchen Dialogs kann nur sein die Lehre und Liebe Jesu Christi den Muslimen näherzubringen und zu hoffen dabei keinen Schaden an Leib und Leben zu nehmen. Wir dürfen nicht vergessen, dass inzwischen viele Muslime unter Todesdrohungen und dem Verlust der familiären Bindungen und oft des Lebens zum Christentum konvertiert sind. Im Koran und der Scharia steht dafür die Todesstrafe.

Neulich hörte ich von einem Pfarrer, der in der islamischen Welt seine Dienste für Christus leistet, dass ein Ehepaar zu ihm kam. Die Frau war voll verschleiert und schob ihren Ärmel hoch. Auf ihrem Arm befand sich ein Kreuz und sie bekannte dem Pfarrer ihre Liebe zu Christus. Der Mann antwortete: Auch ich liebe Jesus. Offen zu Jesus Christus können sich beide nicht bekennen, da sie dann ihr fleischliches Leben verwirkt hätten. Gott sei Dank haben sie Jesus Christus gefunden und haben nun einen wirklich barmherzigen Gott in sich.

Muslime in islamischen Ländern haben es schwer an Bibeln zu kommen und haben kaum einen Zugang zur Lehre Jesu Christi. In der westlichen Welt ist ihnen der Zugang zur Bibel leichter möglich. Findet jedoch ein anderer Muslim oder muslimischer Familienangehöriger bei ihm/ihr eine Bibel, muss er auch hier mit Strafe rechnen.

In der Bibel ist eindeutig geklärt, wie man sich im Glauben verhalten soll, wenn man es mit einer Irrlehre zu tun hat, die Gottes Wort etwas nimmt, oder hinzufügt. Genau das ist beim Koran der Fall. Vielmehr stellt der Koran die Bibel nahezu komplett auf den Kopf. Alles was Christen heilig ist, gilt im Koran als unheilg und umgekehrt. Deshalb ist es schwer zu verstehen warum der Papst seine Worte so gewählt hat.

Der Islam ist eher eine weltliche Religion bzw. Ideologie, in dessen Paradies weltliche Vergnügungen als Belohung für die Treue zu Allah zu erwarten sind. Frauen und Essen im Überfluss. Als Märtyrer, der sich und viele Ungläubige in die Hölle geschickt hat, erwartet der sofortige Einzug ins Paradies mit vielen fleischlichen Annehmlichkeiten.

In der Bibel heißt es im ersten Johannesbrief 2:15- 18

Liebt nicht die Welt und nicht das was in der Welt ist! Wer die Welt liebt, hat nicht die Liebe zum Vater. Denn alles was in der Welt ist, die Begierde des Fleisches der Augen und die Prunksucht, stammt nicht vom Vater sondern von der Welt. Die Welt aber und die Begierde vergeht, wer aber den Willen Gottes tut, bleibt in Ewigkeit.

Weiter Joh 2:21-23

Ich schreibe Euch nicht, dass Ihr die Wahrheit nicht wisst, sondern dass keine Lüge aus der Wahrheit stammt. Wer ist der Lügner, wenn nicht derjenige, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist: Derjenige, der den Vater und den Sohn leugnet.

Wie schon erwähnt, ist es laut Koran ausdrüclich erwünscht zu lügen, wenn es dem Islam und seiner Verbreitung dient. Benedict ist einmal schwer mit den Muslimen aneinandergestoßen, was sich Franziskus wohl ersparen möchte. Zur Unterordnung des Christentums unter den Islam darf es jedoch nicht kommen. Weitere Massenaufnahmen von Muslimen in unsere Kulturen darf es ebenfalls nicht geben, da sonst das Christentum endgültig untergeht. Eine Erleichterung der Welteroberung durch den Islam und die Gleichstellung Allah´s mit dem Gott der Bibel durch unsere Amtskirchen, bedeutet die Abkehr von von der Lehre Jesu Christi und dem Geist des neuen Testaments.

Der Koran im Licht der Bibel: Ein sehr wichtiger Beitrag des begnadeten Theologen Dr. Roger Liebi, zeigt auf wissenschaftlicher Basis, warum der Islam dem Christentum diametral entgegensteht. Es lohnt sich den Vortrag zu hören, da er aus biblischer Sicht nahezu alle Zusammenhänge und Unterschiede aufklärt.

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