Antwort zum Fragenkatalog für neue AfD-Mitglieder: Die verschiedenen Möglichkeiten eine Partei zu unterwandern

Die AfD hat berechtigte Befürchtungen von nicht grundgesetz- konformen Mitgliedern unterwandert zu werden und möchte das selbstverständlich verhindern.

Über das Ziel hinaus geschossen

Am 13. November 2013 sickerte ein Fragenkatalog mit 56 Fragen, der vom Internetportal pi-news veröffentlicht wurde und bei Aufnahme neuer Mitglieder angewendet werden soll. Am 14. November wurde der Fragenkatalog auf Rückfrage von blue-News von der AfD-Pressesprecherin Dagmar Metzler, nach Rüchfrage an Prof. Lucke als echt bestätigt. Es fand ein Aufschrei in der Netzgemeinde statt, worunter sich viele Wähler der AfD befanden.

Aus meiner Sicht hätte es ausgereicht, sich lediglich zum Grundgesetz bekennen zu müssen und zu erklären weder eine rechte noch linke Grundhaltung zu haben.

Der Fragenkatalog geht weit über eine Abfrage zur Grundgesetzkonformität der Mitglieder hinaus und würde bei dessen Anwendung im Vorwege viele Neumitgliedschaften verhindern. Aber auch jetzige Mitglieder würden verprellt, da sich selbstbestimmte Bürger weigern diese Fragen zu beantworten und nie beantworten würden. Es ist fast eine Beleidigung derjenigen, deren Horizont über das von den Massenmedien vermittelte Wissen hinausgeht.

Menschen, die sich umfassend über Nichtsystemmedien, wie dem Internet und Publikationen, von zum größten Teil schon aus der Mediendiktatur entfernten Journalisten informieren, müssen entweder bei einigen Fragen politisch korrekte Antworten geben, oder von einer Mitgliedschaft Abstand nehmen. (zum Fragenkatalog)

Es geht bei vielen Fragen nicht mehr darum Menschen mit rechter und linker Gesinnung aus der Partei auszuschließen, sondern auch diejenigen, die die gesamtgesellschaftlichen Zusammenhänge und deren Auswirkungen auf die Bevölkerung erkannt haben. Davon gibt es sehr viele Mitglieder in der AfD, die zum Teil auch höhere Ämter bekleiden.

Es ist keine Alternative die politische Korrektheit als Maßstab für eine Partei anzusetzten, die sich als Alternative zu den herkömmlichen Parteien präsentiert. Die Entwicklung und das Wissen wächst mit nie dagewesener Geschwindigkeit. Täglich kommen neue Beiträge hinzu, die das Bisherige in neuem Licht erscheinen lassen und das Weltbild vieler Menschen ändert.  Die Mainstreammedien und die Politik versuchen brisante, wissenschaftlich begründete Themen und Fakten unter der Decke zu halten, um das bestehende System aufrecht zu erhalten. Kostet es was es wolle. Die Europapolitik zeigt dieses eindeutig.

Die AfD war die Hoffnung vieler Menschen, die sich wüschten, dass sich etwas ändert und die erstarrten Systeme herkömmlicher Politik und Machtverhältnisse aufgesprengt werden. Leider scheint dies nicht mehr der Fall zu sein. Die Angriffe der Medien gegen die AfD haben ihr Ziel erreicht. Hinzu kommt, dass eine neue Partei die echte Chancen hat in den Bundestag oder in Länderparlamente zu kommen, eine Menge Parasiten anzieht. Die  Hoffnung sich an den Trögen der staatlich alimentierten Diaten zu bedienen ist in Parteien weit verbreitet. Das ist die erste Art der Unterwanderung einer Partei, da es diesen „Amtsträgern“ mehr um das eigene Wohl, als um die Interessen der Partei mit ihrem hervorragenden Parteiprogramm geht.

Welches Brot ich esse, dessen Lied ich singe

Eine weitere Art eine Partei zu unterwandern ist seine eigenen Interessen vor denen der Partei zu stellen. Auch wenn ein Amt vorläufig noch keine Möglichkeit bietet honoriert zu werden, reicht es aus beruflich für einen Großkonzern zu arbeiten, der diametral den Interessen der Partei gegenübersteht. Man wird sich wohl kaum den Ast absägen, auf dem man sitzt. Wenn die von der Partei vertretene Politik gegen die Interessen des Konzerns steht, ist einem das Hemd näher als die Überzeugung, die man vor dem Parteibeitritt häufig noch nicht hinlänglich überprüft hat. Man war sich beim Parteieintritt nicht im Klaren, was die eingeschlagene politsche Richtung für Konsequenzen für die eigene Karriere und materielles Wohlergehen bedeuten kann.

Desweiteren kommt die geisige Bequemlichkeit hinzu. Alles was das eigene Weltbild  beeinflusst, wird häufig als Verschwörungstheorie abgetan, um blos nicht die Komfortzone der eingefahrenen, gelernten Glaubenssätze verlassen zu müssen. Wenn diese Menschen Vorstandsposten bekleiden, macht es Mitgliedern mit größerem Horizont schwer weiterhin an konstruktiver Parteiarbeit mitzuwirken. Es  ist Weltoffenheit und ständiges Lernen gefragt. Es ist notwendig auf der Höhe des Zeit- und Weltgeschehens zu bleiben um die richtigen politischen Antworten zu finden um daraus die Konsequenzen zu ziehen und diese dann politisch umzusetzen.

Die Wahrheit ist oft unbequem

Wenn eine neue Partei entsteht geht es zu Anfang darum etwas in der Gesellschaft und Politik zu verändern zu wollen. Da die heutigen Medien und die Systemparteien bestimmen was man zu denken hat und die Meinung der Gesellschaft massiv beeinflußt wird, merkt man schnell, dass man sich in einem Krieg mit den Mächtigen befindet. Hinzukommt, dass es fiese Gruppen, wie Antifa und Jugendorganisationen linker Parteien gibt, die einen das Leben auf antidemokratischer und krimmineller Weise  zur Hölle machen. Diese Gruppen haben zudem kaum Strafen zu erwarten, da sie den etablierten Parteien nutzen und häufig von ihnen finanziert sind.

Es kommt dann zu einem Zurückrudern zu Gunsten des Systems. Die eigentlichen Ziele werden über Bord geworfen und politsch korrekt angepasst, bis von ihnen nur noch wenig übrig bleibt. Man möchte sich lieber nicht mehr zu Themen wie die Gleichstellung Homosexueller, des Islams und anderer brisanter Themen äußern, da man dann erneut unangenehme Angriffe zu befürchten hat und noch mehr ausgegrenzt wird. Der bisher so heilige, gesunde Menschenverstand und Informationsvorsprung wird geopfert zu Gunsten des eigenen Friedens, ja letztlich zu einer Transformation und Gleichschaltung der Partei mit dem bestehenden System. Was bleibt, ist die kritische Betrachtung der Europolitik, was letztlich auf Dauer nur dem Fortbestand der eigenen finanziellen Sicherheit dient.

Rechtsradikale Gesinnung und/oder eigenes Profitstreben

Mehr geht nicht um eine Partei nachhaltig zu unterwandern. Das sind Menschen, die überhaupt nichts verstanden haben und einer alten faschistischen Ideologie anhängen. Kommt dann noch Profitstreben dazu, ist der Supergau der perfekt. (Jedes für sich ist schon ein GAU)

National- und Heimatbewustsein und das Beste für sein Land zu wollen, sollte nicht mit rechtsradikaler Gesinnung verwechselt werden. Ebenfalls nicht geschichtliche Bildung, die dem Mainstream nicht entspricht. (mehr)

Was ist eigentlich eine rechtsradikale Gesinnung?

Für das Erkennen von Rechtsradikalität kann nicht die allseits angewendete Nazikeule der Medien und Politik  zum Maßstab genommen werden. Die heutigen Generationen, auch des Bildungsbürgertums, sind über die geschichtlichen Zusammenhänge kaum aufgeklärt. Unser Bildungssystem hat ganze Arbeit geleistet und den Deutschen die alleinige Schuld an zwei Weltkriegen indoktriniert. Das Gesetz von Ursache und Wirkung wurde bei der Un Wissensvermittlung ausgeblendet und von den Siegermächten diktiert.

Die heute im Internet verfügbaren wissenschaftlichen Vorträge und Beiträge über unsere Geschichte, sowie die aus dem russischen ins deutsche übersetzten Beiträge, haben das Medienmonopol der westlichen Einheitspresse schwer zugesetzt und maßgeblich zur Aufklärung,  z.Zt. noch recht weniger Zeitgenossen, beigetragen. Mit diesem Wissen wird man schnell in die rechte Ecke gestellt wenn man der Meinung ist, dass Hitler und das dritte Reich nur entstehen konnten weil das deutsche Volk durch die Schuldlüge des ersten Weltkrieges, mit der Folge der Versailler Verträge, ausgeblutet und zusätzlich durch die von den Banken in den USA verursachten Weltwirtschaftskrise in den Faschismus getrieben wurde.  Wenn ein Volk hungert wählt es die Partei, die ihm Wohlstand verspricht. Es lassen sich durchaus Paralelen zur heutigen Entwicklung feststellen.

Viele Fakten des Gesagten lassen sich wissenschaftlich belegen. Die Frage stellt sich, ob dieses Wissen, das viele Mitglieder der AfD nicht verleugnen können, bereits für ein Parteiausschlussverfahren ausreicht (siehe Fragenkatalog der AfD).

Die Seite Geschichtlügen auf diesem Blog klärt über geschichtliche Zusammenhänge auf, die noch vielen unbekannt sind und uns wissentlich verschwiegen wurden und werden.

Mit dem Beitrag dieses Absatzes wird der Nationalsozialismus keinesfalls toleriert. Es handelt sich um eine faschistische, menschenverachtende Ideologie, was jedoch ebenso auch auf das Sowjetsystem, den Islam, das Internationale Schuldsystem der Federal Reserve Privatbank (irrtümlicherweise als US Notenbank bezeichnet) und einige Konzerne zutrifft und von aufgeklärten, grundgesetzkonformen Menschen nicht geduldet werden kann.

Wenn die AfD eine echte Alternative sein möchte sollte sie sich auch dieser Thematik zuwenden, auch wenn es gefährlich ist. Die Wahrheit tritt irgendwann sowieso ans Licht. Die AfD würde als eine Partei wahrgenommen werden, die positiv in die Weltgeschichte eingeht, gewusst hat was heute passiert und bereit zudem bereit war was zu ändern. Also eine Partei des Widerstandes die sich gegen dieVersklavung des Individums, der Auflösung der Familie und das faschistische System, mit seinen wirtschaftlich-politischen Auswüchsen stellt. Es geht darum die abendländische Demokratie zu bewahren und das Volk vor grenzenloser Gier, faschistischer Ideologien und Sozialismus, egal ob national oder international, zu schützen.

Die auf diesem Blog noch im Aufbau befindlichen Seiten sollen jedem ermöglichen sich das erforderliche Wissen über die Welt anzueigen, um sich aus dem Heer der Ahnungslosen zu verabschieden. (Die Arbeit wird am Ende der Woche abgeschlossen sein)

Die meisten Parteimitglieder der AfD sind beruflich stark eingespannt und unzureichend informiert. Es fehlt ihnen an Zeit, aber auch häufig am Willen, die unbequeme Wahrheit auf- und anzunehmen. Kommen dann neben der Arbeit noch zusätzliche Ämter hinzu, ist man im System gefangen und neigt dazu Mitglieder mit größerem Wissensfundus auszugrenzen.

Besonders die Fragen im Katalog über Russland und Polen sind schwer zu durchschauen. Ich möchte einmal unterstellen, dass der Parteivorstand die Wahrheit über die Gesamtzusammenhänge der Weltgeschichte und Politik nicht kennt oder verstehen will, da diese äußerst unbequem sind. Das bisherige Weltbild  wird durch dieses Wissen entscheidend verändert, was zu schwerwiegenden Konsequenzen des Denkens führt und den Verlauf des weiteren Lebens maßgeblich beeinflussen kann.

Fazit:

Der Fragenkatalog könnte als Gesinnungs- und Wissensabfrage wahrgenommen werden, um festzustellen ob man der Führung genehm ist. Die Fragen sind keine gesunden Voraussetzungen für die Zukunftsfähigkeit der AfD und führen letztlich zum Ausschluß bzw. Austritt aufgeklärter Neu- und Altmitglieder.

Mitglieder, die  zum Opportunismus neigen und in der Partei bleiben wollen, verpasst man  einen Maulkorb. Diese Mitglieder müssen dann vorsichtig sein was sie sagen, um einen Parteiausschlußverfahren aus dem Wege zu gehen. Das ist keine gesunde Basis für eine demokratische Partei und erinnert an eine Uni-Klausur.

Wer böses denkt könnte den Fragenkatalog mit einem Verhör der der Stasi gleichsetzten, da viele Fragen als Fangfragen identifizierbar sind. Wer möchte sich schon ein geistiges Zwangskorsett verpassen lassen?

Die AfD steht an einem Scheideweg der jetzt noch umkehrbar ist. Wir sollten nicht vergessen was das Führungsteam geleistet hat, um die AfD in kürzester Zeit  zu einer ernsthaften politischen Kraft zu machen.

Bernd Lucke und seinem Team gebührt Hochachtung, auch wenn es noch an politischer Erfahrung fehlte. Wird das Parteiprogramm weiterhin konsequent vertreten, hat die AfD eine echte Chance doch noch politisch etwas zu verändern.

Also sofort weg mit dem Fragenkatalog, bevor er irreparablen Schaden für die Partei anrichtet! Die AfD ist zu wichtig für für unser Land und hat soetwas nicht nötig.

Also auf  zu neuen Höhen und ein in die Zukunft gerichtetes Neues!

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