Neues aus einem Multi-Kulti-Stadtteil: Christliche Lieder in der Fussgängerzone unerwünscht

Eine christliche Gesangsgruppe sang in einer Fußgängerzone eines Multi-Kulti-Stadtteil einer Großstadt. Es bildete sich schnell eine Menschentraube, da die Musik hervorragend war und die Seelen der Menschen berührte. Großer Applaus nach den Liedern und eine große Spendenbereitschaft war selbstverständlich.

Die wunderbare Atmosphäre fand schnell ein jähes Ende. Die Polizei kam und beendete die wunderbare Stimmung. Wenn andere Straßenmusiker an diesem Ort musizieren gibt es keinen Ärger. Wahrscheinlich hat die Polizeiaktion etwas mit der christlichen Musik, die dargebracht wurde zu tun, die bestimmte Mitbürger und Andersgläubige beleidigt hat und zur Anzeige gebracht wurde.

Christenverfolgung und Diskriminierung sind in unserer Gesellschaft längst an der Tagesordnung, außer man verhält sich politisch korrekt, wie es die grün-evangelisch-lutherische Kirche tut. Christliche Musik ist heute für viele Zeitgenossen ein Ärgernis und stellt scheinbar eine Beleidigung von Nichtchristen dar. Bleibt abzuwarten, wie sich dieses Tendenz weiterentwickelt. Bedenken wir die Diskussion in Berlin-Kreuzberg betreffend der Abschaffung der Weihnachtsmärkte, durch die Umbenennung in Winterfeste.

Argusauge bleib wachsam!

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