Letzer Aufruf vor der Bundestagswahl: An alle Demokraten und freiheitsliebenden Mitbürger

Zwei Tage vor der Wahl wird die AfD als Ein-Themen-Partei beim Morgenmagazin des ZDF dargestellt. Alle die sich mit dem Wahlprogramm der AfD auseinandergesetzt haben wissen, dass diese Berichterstattung nicht der Wahrheit entspricht. Der AfD wird von den Medien kaum eine Möglichkeit gegeben ihr Programm vorzustellen und aufzuzeigen, wie sie zu den in der Öffentlichkeit viel diskutierten Themen steht. Immerhin wird inzwischen in den öffentlich-rechtlichen Systemmedien der AfD ein Umfrageergebnis von 4 % zugesprochen und von „der Gefahr“, noch unentschlossene Wähler, das bisherige Parteiensystem ins Wanken bringen können.

Anders ist es bei n-tv, wo die AfD noch hinter den Piraten mit 2 % prognostiziert wird und in die Bedeutungslosigkeit abgeschoben werden soll. Dahinter stecken natürlich handfeste Interessen der Lobbyverbände und der gesinnungsbestimmenden freien Medienverbände, die um ihre Macht fürchten wenn eine Bürgerbewegung, als die man die AfD bezeichnen kann, auf einmal fest gegründete Machtstrukturen aufsprengt und echte Veränderung in die Parteienlandschaft und Machtgefüge bringt. Ich kann nur jeden freien Bürger dazu ermutigen sich nicht von dem Taktieren der nahezu einheitlichen Parteien und Medien beeinflussen zu lassen und endlich eine echte Opposition in Deutschland in den Bundestag zu wählen. Wir haben viel zu gewinnen und nichts zu verlieren. Die Medien u.a. die Bildzeitung warnen, dass wenn die AfD in den Bundestag kommt, die Gefahr einer großen Koalition besteht, die keiner zu wollen hat (basta).

Doch was ist in diesen Zeiten das kleinere Übel?

Ist Schwarz/Gelb  (Geld) oder Rot/Grün besser als eine große Koalition? Wohl kaum! Die FDP ist eine Partei, die von Lobbyinteressen der Konzerne und Banken bestimmt ist und die Solidargesellschaft beenden will. Gesundheitsminister Bahr FDP möchte die private Krankenversicherung für Alle einführen. Er meint damit wohl eher die Jungen und Gesunden in die Privatversicherung und die Alten und Kranken in die gesetzliche Versicherung, was die gesundheitliche Versorgung alter und kranker Menschen dauerhaft in  Frage stellen würde.

Die Grünen meinen Jedem vorschreiben zu können, was er/sie zu denken haben bzw. unser Handeln bestimmen wollen. Sogar die evangelisch-lutherische Kirche wurde von den Grünen u.a. durch die grüne Spitzenkandidatin und Präses der Synode und Mitglied des Rates (EKD) der evangelisch-lutherischen Kirche Katrin Göring-Eckard  in ihren Grundfesten erschüttert, was in letzter Zeit zu ca. 280.000 Kirchenaustritten, vornehmlich der wirklich gläubigen Christen führte. Die evangelisch-lutherische Kirche hat durch die erst kürzlich verfasste „Orientierungshilfe für die Familie“ durch absolute Gleichstellung aller Lebensformen (Genderismus), die christlichen Grundwerte unserer Gesellschaft in Frage gestellt und nahezu aufgehoben. Die evangelisch-lutherische Kirch ist nur noch ein Abglanz grüner Politikinteressen und hat die  eigentliche Lehre des neuen Testaments komplett aufgelöst.

Wobei die FDP der Handlanger der Wirtschafts-, Gesundheits- und Bankenlobbyisten ist, sind die Grünen Erfüllungsgehilfen der Sozialindustrie und der Interessenverbände von Minderheiten, wie Homosexuellen, Muslimen, Sinti und Roma, sogenannten Antifaschisten und einer Vielzahl weiterer Gruppen, die ihre Rechte teilweise auch gegen die Interessen der Mehrheit einfordern, oder sich am Trog des Sozialstaates uneingeschränkt bedienen wollen.

Ich erinnere mich an einen Satz:“ An den größten Trögen versammeln sich die meisten Schweine“. Der Sozialtrog ist in unserem deutschen Wohlfahrtsstaat der größte, also befinden sich dort auch meisten Schweine. Das Futter für diesen Trog wird vom Steuerzahler und den Unternehmen erwirtschaftet. Geht die Wirtschaftsleistung zurück, ist mit Ausschreitungen und Aufständen zu rechnen, da die Tröge nicht mehr im vollen Umfang gefüllt werden können. Siehe Griechenland und wohl demnächst auch andere EU-Staaten.

Bei der FDP geht es im Gegensatz zu den Grünen um einen uneingeschränkten Zugriff und Ausbeutung der Steuereinnahmen, die vom arbeitenden Bürger erwirtschaftet werden, um sie zu Gunsten der Umverteilung in die Taschen von Banken und Konzernen zu lenken. Das gemeine Volk dient nur als Bienenstock, der den Honig für die Privilegierten abliefert, aber sonst kaum einen Vorteil von dieser Politik zu erwarten hat.

Die SPD neigt wie die Grünen schon immer zur Bevormundung und Besserwisserei, auch wenn diese keinen sachlich begründeten Wert hat. Allerdings würde der gesunde Menschenverstand die SPD  gegenüber den Grünen und der FDP als ein geringeres Übel erscheinen lassen. Wir sollten jedoch nicht vergessen, dass gerade der Kanzlerkandidat Peer Steinbrück noch vor Kurzem ellenlange Vorträge bei der Banken und Versicherungslobby hielt und sich auf diese Weise zusätzlich zu seiner Abgeordnetendiät Millionen in seine Tasche spülte. Seine Arroganz dem “kleinen“ Bürger gegenüber, keinen Wein unter 10 € zu trinken und viele weitere verbale Ausrutscher der Diffamierung des Normalverdieners sollte nicht vom Wähler belohnt, sondern seine Kanzlerschaft verhindert  werden.

Es scheint, dass Steinbrück sich wieder einmal nach dem Wind dreht und egoistisch für sich entscheidet was für ihn am besten ist. Mit 66 Jahren nocheinmal Kanzler der Bundesrepublik Deutschland werden, wäre das Sahnehäubchen seiner Karriere. Verdient hat er es nicht. Unter seiner Verantwortung wurde jeder keine- und mittlere Unternehmer, sprich der Job- und Wohlstandsmotor unserer Gesellschaft zum gläsernen Lakaien eines allmächtigen Finanzamts gemacht, das jederzeit per Knopfdruck die Kontobewegungen des Geschäfts- und Privatkontos einsehen kann. Es traf mal wieder die, die sich nicht wehren können, da Steuervermeidungsspezialisten nur Großunternehmen und Banken zur Verfügung stehen.

Zur CDU: Merkel &Co. sind sicherlich das kleinere Übel wenn es um die Regierungsverantwortung und Kanzlerschaft geht. In der Rot/Grünen Koalition wird eine klare Position vertreten was die Gemeinschaftshaftung für alle EU-Staaten anbelangt. Die Selbstbestimmung Deutschlands über die Verschwendung der Steuereinnahmen und des Volksvermögens wäre beendet und den nichtgewählten EU-Bürokraten und der EZB überlassen. Wenn man weiter auf Merkels Durchsetzungskraft vertraut, werden wir bei einer großen Koalition mit der SPD eher vernünftigere Entscheidungen erwarten können, als es bei anderen Koalitionsmodellen möglich wäre.

Jeder Wähler, der nur ansatzweise Probleme mit der derzeitigen politischen und gesellschaftlichen Entwicklung hat, sollte sich überlegen diesmal der Alternativen für Deutschland seine Stimme zu geben. Es wird Zeit, dass es im Deutschen Bundestag eine echte Opposition gibt die, die verkrusteten Ansichten endlich mit neuen, aber auch in Vergessenheit geratenen, traditionellen Argumentationen neu belebt und Auswege aus den festgefahrenden Strukturen aufzeigt.

Nichtwählen ist keine Alternative!

Nein, nur die Alternative für Deutschland ist die Alternative, die einen Paradigmenwechsel in Deutschland herbeiführen kann. Es wird Zeit, die Entwicklung unseres Landes neu zu beleuchten, festzustellen was nicht stimmt und tatkräftig anzupacken und zu ändern, was dringend einer Korrektur bedarf. Weitermachen wie bisher führt unser Land, aber auch Europa in den Abgrund und gefährdet unsere europäischen Kulturen, Identitäten und letztendlich unseren Wohlstand.

Es gibt inzwischen eine Diskussion, ob es nicht eine Wahlpflicht gegeben sollte. Wenn man verpflichtet wird zur wählen, ist die Demokratie endgültig beerdigt. Man sollte sich die Frage stellen, was man noch wählen kann, wenn man keine Partei mehr legitimieren bzw. zutraut die Geschicke und Wohlfahrt des Landes und seiner Bürger zu bestimmen. Auch hier ist die AfD eine Alternative, da sie bei elementaren, gesellschaftlichen Anliegen eine Volkabstimmung einfordert.

Die Frage nach einer Wahlpflicht ist dann überflüssig, da es Basisdemokratie gibt, in der bei elementaren Entscheidungen  der “Wille“ des Volkes bestimmt und nicht mehr die Interessen der Lobbyvertreter, sprich Abgeordneten des Bundestages.

Mehr dazu in einem von zwei Mitgliedern der AfD erarbeiteten Wahlkampfpapier, was besonders den Vorwurf der Ein-Themen-Partei nachhaltig entkräftet und aufzeigt, dass die AfD auch keine Anti-Europa-Partei ist. Es zählt der gesunde Sach- und Menschenverstand wenn es um die Zukunft Europas geht. Nicht Lobbyinteressen von Minderheiten, Banken und Konzernen, sondern das Wohl der Allgemeinheit sollte im Mittelpunkt politischen Handels stehen.

Bitte setzen Sie bei dieser Bundestagswahl das Kreuz an der richtigen Stelle! Sie entscheiden über ihr Wohl und das Wohl zukünftiger Generationen. Seien Sie sich Ihrer Verantwortung bewusst.

Ihr Peter Müller

Dieser Artikel und der Vorherige gehören unmittelbar zusammen und sollten zusammen gelesen werden

Die Antwort auf eine alternativlose Politik

Europapolitik

Wir setzen uns ein für ein Europa souveräner Staaten mit einem gemeinsamen Binnenmarkt.Wir wollen in Freundschaft und guter Nachbarschaft zusammenleben.

Wir wollen kein Europa in dem nicht gewählte Bürokraten in Brüssel über das Wohl und Unwohl der Bürger entscheiden.

Wir wollen keinen europäischen Superstaat, der die Souveränität und Demokratie der Mitgliedsländer aushebelt. Europa besteht aus Ländern mit sprachlichen, kulturellen und strukturellen Unterschieden. Die Unterschiedlichkeit der Länder ist  Kulturgut und darf nicht zu Gunsten eines ausufernden, bürokratischen EU-Superstaates geopfert werden.

Budgetrechte und Gesetzgebungskompetenzen gehören unter die Obhut der demokratisch gewählten Länderparlamente. Eine Beschneidung der Grundrechte durch die vom Wähler nicht legitimierte EU-Bürokratie lehnen wir entschieden ab.

Währungspolitik

Die Kosten der sogenannten Rettungspolitik dürfen nicht vom Steuerzahler getragen werden. Nicht die notleidenden Staaten, sondern Banken, Hedge-Fonds und private Großanleger sind die Nutznießer dieser Politik. Sie müssen zuerst dafür geradestehen. Das ist unser vorderstes Anliegen!

Durch die Einheitswährung des Euro und dadurch fehlender nationaler Währungsanpassungen sind weniger entwickelte EU-Staaten nicht mehr wettbewerbsfähig. Es entstehen Ungleichgewichte mit steigender Arbeitslosigkeit und immer mehr Schulden. Demokratiefeindliche Kräfte nutzen die Unzufriedenheit der Bürger für ihre Interessen.

Wir wollen diese Entwicklung stoppen!

Wir setzen uns ein für eine geordnete, vernünftige Umstrukturierung des Eurowährungsgebietes. Länder in denen der Euro soziale Spannungen und Wettbewerbsnachteile bringt, sollen geordnet in ihre Landeswährung zurückkehren können, um die Voraussetzungen für eine stärkere wirtschaftliche Entwicklung zu erhalten.

Kleinere stabile Währungsverbände müssen möglich sein. Auch eine Rückkehr zur D-Mark darf kein Tabu sein.

Wir fordern die Einhaltung der Maastricht Verträge. Diese schließen die Übernahme von Schulden anderer EU-Länder aus. (no-bail-out Klausel/Maastricht). Rettungsschirme, Gemeinschaftshaftung und Eurobonds sind Umgehungstatbestände der Maastricht-Verträge!

Wir fordern eine Änderung der Europäischen Verträge, um jedem Staat ein Ausscheiden aus dem Euro zu ermöglichen. Jedes Volk muss demokratisch über seine Währung entscheiden dürfen.

Wir fordern eine Offenlegung der wahren Kosten und Haftungsrisiken des Rettungsschirms. Die Bürger in Deutschland haben ein Recht zu erfahren, was Ihnen und den nächsten Generationen dieser Rettungswahn tatsächlich kostet.

Wir wollen, dass Deutschland ein Austrittsrecht aus dem Euro erwirkt, indem es vertragswidrige Hilfskredite des ESM mit seinem Veto blockiert.

Rechtsstaat und Demokratie

Der Bürger als Souverän steht für die Rechtsstaatlichkeit und Demokratie frei gewählter Parlamente. Eine zentralistische EU-Regierung zerstört die Bürgerrechte und Demokratie.

Elementare Entscheidungen über die Köpfe der Bürger hinweg müssen durch Volksbegehren rückgängig gemacht werden können. Wir  wollen die Stärkung der Bürgerrechte durch Volksabstimmungen nach urdemokratischem  Schweizer Vorbild.

Finanzen und Steuern

 Deutschlands Steuersystem ist kompliziert. Es gibt weltweit kein vergleichbar undurchsichtiges und mit vielen Schlupflöchern ausstaffiertes Steuersystem. Es kommen ständig neue Gesetze hinzu, die für den Bürger nicht nachvollziehbar sind.

Wir wollen eine Vereinfachung des Steuerrechts ohne Ausnahmen und Privilegien. Jedem Bürger muss ersichtlich und begreifbar sein wie viel Steuern er zu zahlen hat. Auslegungen des Steuerrechts zu Gunsten Privilegierter wird es mit uns nicht mehr geben.

Deutschland hat mehr Schulden als zulässig. Es ist erforderlich eine Ausgabenpolitik zu entwickeln, die den Nutzen für den Bürger berücksichtigt und Verschwendung von Steuergeldern verhindert. Hier ist das Wissen von Fachleuten gefragt und nicht von Politkern, die Steuergesetze von Lobbygruppen erarbeiten lassen.

Die AfD hat diese Fachleute in den eigenen Reihen

Familie und Alterssicherung

Die traditionelle Familie mit Mutter und Vater ist die Keimzelle einer zukunftsorientierten Gesellschaft und ist von der Politik zu schützen. Wir sind gegen staatliche Bevormundung bei der Kindererziehung. Betreuungsgeld und Krippenförderung stehen nicht im Gegensatz. Die Familie muss selbstbestimmt  entscheiden, was sie für richtig hält , sie muss angemessen gefördert werden. Mehr als zwei Kinder dürfen nicht zu sozialer Ausgrenzung und  Nachteile bei der Rente führen.

Nur die nachfolgenden Generationen sorgen für eine gesicherte Rente. Bei der heutigen demografischen Entwicklung ist Altersarmut vorprogrammiert. Nutznießer der heutigen Politik sind kinderlose Doppelverdiener, die von den Familien subventioniert werden. Wir setzen uns ein für Generationengerechtigkeit und ein kinder- und familienfreundliches Deutschland.

Die Renten sind nicht sicher! Die Schulden der EU dürfen nicht zu einer Rente nach Kassenlage führen. Die Altersvorsorge ist durch die Niedrigzinspolitik und zu erwartender Inflation durch die Geldpolitik der EZB ernsthaft in Gefahr. Wir wollen dieser Politik entgegensteuern und unser Land wieder auf eine verlässliche Haushalts- und Rentenpolitik ausrichten.

Bildung

 Eine gute, zukunftsweisende Bildung muss sich an den besten Schulsystemen Deutschlands orientieren und bundeseinheitlich sein. Schwache Schüler müssen gefördert werden und Starke dürfen nicht auf Kosten der Schwachen in ihrer Entwicklung behindert werden. Nur so ist der Fortbestand einer komplexen Dienstleistungs- und Industriegesellschaft möglich, nur so werden wir den unterschiedlichen Leistungsstärken der Schüler  gerecht. Gleichmacherei ist ein Irrweg und eine Gefahr für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Wir setzen uns ein für eine bessere Finanzierung der Universitäten mit angemessener Betreuung der Studenten.

Die bewährten Diplom- und Staatsexamenstudiengängen haben Deutschland wettbewerbsfähig und zu einer der führenden Wirtschaftsnationen der Welt gemacht. Wir wollen, dass das auch weiterhin so bleibt.

Energiepolitik

Wir wollen ein nachhaltiges Konzept für bezahlbare Energie entwickeln. Eine Finanzierung des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) über den Strompreis ist unsozial und muss über allgemeine Steuern finanziert werden. Gewinnmaximierung der Konzerne und Subventionen an Investoren auf Kosten des Bürgers darf es nicht geben.

Einwanderung

Wir wollen eine geordnete Einwanderung nach kanadischem Vorbild. Unsere Sozialsysteme stehen vor dem Kollaps. Die Kosten für soziale Leistungen, Gesundheit und Wohnraum steigen immer mehr. Wir wollen keine ungeordnete Einwanderung in unsere Sozialsysteme. Wir setzen uns ein für die Asylrechte ernsthaft politisch Verfolgter und deren Recht auf Arbeitsaufnahme.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter AfD, Allgemein, Deutschland, Finanzwelt, Gendermainstream, Innenpolitik, Medien abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s