Die große westliche Lügenkampagne gegen Syrien wird immer unglaubwürdiger

Es ist eindeutig, dass es im Syrienkonflikt nicht, wie uns von der Politik und den Systemmedien weisgemacht werden soll, um einen Bürgerkrieg handelt, sondern vielmehr um geopolitische Interessen des Britischen Empire und den USA. Wieder einmal geht es hauptsächlich um Öl und Gas und um einen ungehinderten Transport von Bodenschätzen durch Syrien und danach um einen Krieg gegen Iran.  Wie soll auch sonst der immer größer werdende Rohstoffhunger der rein materiellen  Wachstumsgesellschaft gestillt werden.

Den Assad-Gegnern geht es lediglich um die eigenen Interessen, wobei Menschenleben besonders bei der Zivilbevölkerung billigend in Kauf genommen und zur Begründung der kriegerischen Handlungen gegen das Assad-Regime herangezogen werden. Der dumme Michel und das westliche Fernsehvolk konsumiert alles bereitwillig, was die großen Brüder ihnen vorsetzen.

Nun folgen zwei Filme, die gestern in den Politmagazinen gesendet wurden. Zuerst Frontal 21, über  den Giftgaseinsatz in Syrien mit meinem einigen schon bekannten Nachspann und dann aus Report München der  Ausschnitt über die salafistische, deutsche Hilfsorganisation „Helfen in Not“. Wenn unsere Politik nicht begreift wen sie unterstützt, scheint es so, dass wir wissentlich verraten werden und Terroristen finanzieren. Oder haben wir längst aufgegeben und nehmen die islamische Unterwanderung und Ausdehnung billigend in Kauf?

 

 

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