Ist der Überwachungsstaat gefählich, wenn man nichts zu verbergen hat?

Da viele meiner Leser und  ich wegen unserer Phobien von der weichgespülten Einheitsbevölkerung als psychisch krank er(ver)achtet werden, kann es bei Voranschreiten von politisch korrekten Gesetzesinitiativen dazu kommen, dass bald Schluss ist mit der Meinungsfreiheit.

Bei möglicher Rot-Rot-Grüner Mehrheit wird bestimmt bald eine neue Phobie als Krankheit definiert, die Familie und Betreuungsgeld betrifft, vom Christsein ganz zu schweigen. Wer nicht dem Mainstream angehört, wird Opfer der Gedankenpolizei. Die totale Überwachung macht es möglich.

Es ist an der Zeit, dass der sogenannte Bürger, sprich Verbraucher sich endlich  seines Menschseins  sprich seiner Identität bewusst macht. Durch zahlreiche Wiederholungen des Wortes Verbraucher oder Bürger im medialen Sprachgebrauch erfolgt eine Programmierung des Menschen sich klein und bedeutungslos zu fühlen. Der untertänige Knecht oder Pseudointelektuelle ist die vorherrschende Spezies.

Wer sich der Sprachdeutung nicht bewusst ist, ist fremdgesteuert und seiner Identität beraubt. Ein Verbraucher frisst und scheißt, hat aber ansonsten keine Bedeutung mehr. Ein Bürger bürgt für die Machenschaften selbsternannter Eliten, die nicht mehr im Stande sind größere Zusammenhänge zu erkennen. Weiter geht es mit dem Personalausweis der uns zum Personal der Gesinnungseliten degradiert und den Wohnort als wohnhaft benennt.

Umdenken, bevor es zu spät ist!

Die Überwachung der Engländer und Amerikaner, die einhergeht mit der Destabilisierung der EU durch nicht gewählte Schergen der internationalen Finanzeliten und Konzerne erstickt jegliche Freiheit des Geistes und wirtschaftlicher Selbstbestimmung des Einzelnen. Eine gesunde Gesellschaft kann nur existieren, wenn ihre noch im Grundgesetz verbrieften Rechte geschützt sind.

Hierzu ein genialer Film, wie die Überwachung unsere Rechte außer Kraft setzt:

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