„Das“ Mammon lässt grüßen, „das“ Abschaffung „das“ weißen Mann/innen („Gender Neusprech“)

Der Homo sapiens ist Tod, es lebe der Homo ökonomikus oder der Homo dauererekttus. Klingt lustig, ist es aber nicht. Der kollektive Selbstmord einer ganzen „Rasse“ schreitet unaufhaltsam voran. Zu Gunsten des wirtschaftlichen Wachstum ohne nachwachsene Bevölkerung steuert eine geisteskranke Politiker- und Wirtschaftskaste ein Schiff namens Titanic 2.0 direkt gegen den Eisberg des kurzfristigen Erfolges und körperlicher Befriedigung.

Ohne jedenWeitblick auf Nachhaltigkeit geht es darum ein System zu bedienen, welches wie ein schwarzes Loch unsere Zukunft frist. Jeder der noch halbwegs gesunden Menschenverstand hat weiß, dass die Zeit eng wird das Schlimmste zu verhindern und diese Entwicklung umzukehren. Leider scheint der Wahnsinn sich zu potenzieren, sieht man auf die Entwicklung anstehender politscher Entscheidungen, die nachhaltige, negative Prozesse in Gang setzen und den kläglichen Rest unserer verbliebenen Freiheit im Keim ersticken.

Du bist nichts, das Kollektiv ist alles

Erst heute sagte Schäuble, dass das Bankgeheimnis nun endgültig der Verganenheit angehört. Eine weitere Meldung im GEZ-Qualitätsfernsehen lautete, dass die Beibehaltung des Bargelds Millionen an Kapital vernichtet. EU-Kommisar Oetinger äußerte sich, dass wir nur wirtschaftlich überleben können wenn durch Fracking die Gaspreise gesenkt werden. Weiter ging es damit, dass inzwischen 46 % der Bevölkerung befristete Arbeitsverträge haben und ein Großteil der Arbeitnehmer so mobil sein müssen, dass eine Familie eigentlich nicht mehr in Frage kommt oder der Zerstörung preisgegeben wird.

Um diese Informationen aufzunehmen brauchte es gerademal 2 ½ Stunden. Vielen wird die Bedeutung dieser unangenehmen Informationsflut nicht bewust sein. Die Medien hämmern unaufhörlich kurze Informationen in unser Hirn, die wir als ganz normal hinnehmen ohne die Folgen für unser Leben zu bedenken. Es scheint als rechnen sich die Scheineliten aus welche Restlaufzeit ihr Leben noch erwarten lässt und hoffen  zu sterben bevor es knallt.

Der Prozeß ist schleichend und man merkt es nicht, wie der allen bekannte Frosch im Topf in dem langsam das Wasser zum kochen gebracht wird, dass man eigentlich schon tod ist.

Es gibt nicht nur den physischen Tod sondern auch einen seelisch/geistigen Tod, der immer dann eintritt, wenn die Werte die eine intakte auf Nächstenliebe gegründete Gesellschaft durch Gier und Eigenliebe ersetzt werden. Dummheit, Bequemlichkeit und Verkennung des Prinzip von Ursache und Wirkung verhindern jedes Gegensteuern das Absehbare abzuwenden. Der Mensch (Neusprech: Verbraucher) wird dahingehend manipuliert das alles auch noch gut zu finden. Applaudierend erfreut er sich endlich an die Matrix der seelenlosen Gesellschaft angeschlossen zu werden.

Die  verkiffte und hirnbesoffene 68er Generation hat alles vernichtet, was einen Fortbestand unserer Gesellschaft hätte sichern können. Wissenschaft und Evolutionstheorie geben uns den Rest und führen uns auf den Weg zu Bioroboter zu verkommen.

Eine feindseelige Haltung zur Familie zieht sich wie ein roter Faden durch die Familienpolitik sozialistischer Scheineliten. Kinder werden den Familien entrissen und in Krippenhaft genommen. Jegliche familiere Bindung wird zerstört, Erwerbstätigkeit für alle steht an erster Stelle. Alte „Verbraucher“ vereinsamen und werden in Pflegeeinrichtungen abgeschoben. Sterbehilfe wird immer aktueller und verhindert einen langsamen, einsamen Tod. Es geht also um die Zerstörung der bürgerlichen Familie, letztlich der einzige Ort, in dem der Einzelne um seiner selbst willen geliebt und angenommen wird.

Die Konsequenz dieser Entwicklung ist den als Verbraucher degradierten Menschen in völlige Abhängigkeit des Staates und der Wirtschaft zu bringen. Wer einsam und bindungslos ist, kann uneingeschränkt manipuliert und fremdbestimmt werden. Darüber kann auch die Spassgesellschaft nicht hinweghelfen, da sie ohne seelisches Fundament ist, was nur eine intakte Familie bieten kann.

Eine Gesellschaft, die ihre jahrtausende alte Identität verloren hat und ihre traditionellen Werte auf den Scheiterhaufen der Moderne entsorgt hat, kann nicht würdevoll überleben und stirbt. Grundlage für den Fortbestand einer Gesellschaft ist die intakte Familie als die kleinste Keimzelle eines funktionierenden humanen Systems. Durch die 68er Bewegung wurde die Familie zu einem patriarchischen System degradiert, welches keinen Bestand haben darf. Die Auswirkungen dieser marxistischen Kulturideologie sehen wir an unserem demografischen Problem.

Der Abfall von den christlichen Werten hat dazu geführt, dass immer mehr Menschen ihren Lebenssinn und ihren Halt verloren haben. Psychische Krankheiten, Drogenkonsum (Psychopharmaka) und allgemeine Interessenlosigkeit haben ein ungeahntes Ausmass erreicht. „Da kann man sowieso nicht machen“, ist ein oft gehörter Satz derjenigen die schon aufgegeben haben. Erst wenn die Komfortzone nicht mehr bezahlbar ist und das Mittagessen ausfällt wachen die Menschen auf. Doch dann ist es zu spät und die Revolution da.

Wenn nicht sofort ein Umdenken stattfindet und die politische Kaste Gegenwind bekommt, ist die Zeit des Friedens und Wohlstand vorbei. Umkehr erfordert Mut und Anstrengung und vor allem die Einsicht die Fehler der Vergangenheit einzugestehen und korrigieren zu wollen. Ansonsten ist es wie bei den Lemmingen, die auf den Abgrund zu laufen und in den Tod stürzen.

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