Pst, willst ne Wurst kaufen? Pst, will´ste n Fußballspieler kaufen? Was ist da eigentlich los?

 

Hat etwa die Wurstfabrik von Herrn Hoeneß Würstchen ohne Rechnung verkauft? Oder hat er Fußballspieler mit Schwarzgeld von Vereinen verschachert, sich die nicht registrierte Kohle in den Koffer gesteckt und den Koffer über die Schweizer Grenze geschmuggelt? Wohl kaum!

 

Eher ist davon auszugehen, dass Herr Hoeneß das in Deutschland versteuerte Geld in Sicherheit vor dem Zugriff von Herrn Schäuble &Co. gebracht hat. Was mit bereits versteuerten, verdienten Geld passieren kann, zeigt der aktuelle Zugriff des Staates im Fall Zypern. Upps, auf einmal ist die Kohle weg.

 

Keine Frage, dass Gewinne auf Finanzgeschäfte zu versteuern sind, denn sonst wäre es unfair gegenüber der arbeitenden Bevölkerung, die kaum eine Möglichkeit hat sich vor einem direkten Steuerzugriff des deutschen Staates zu schützen.

 

Das Modell, das eine Pauschalversteuerung von Finanzgewinnen in der Schweiz, wie mit der schwarz/gelben Koalition angestrebt wurde ist ein Königsweg. Auf diesem Wege kann ein kleiner Rest des früher noch selbstverständlichen Bankgeheimnisses aufrecht erhalten werden.

 

Rot/Grün möchte wohl, dass jeder deutsche Staatsbürger, der sein bereits versteuertes Geld aus Sicherheitsgründen vor dem Zugriff der deutschen und europäischen Finanzpolitik schützen will. Ziel der Rot/Grünen ist es eine Leibeigenschaft der Biodeutschen anzustreben.

 

Doppelpass für Deutsche: Fehlanzeige

 

DDR 3.0 ist der Weg, ohne eine neue physische Mauer, eine Mauer im Kopf der Menschen zu errichten und jederzeit auf alles was eine Person ausmacht zugreifen zu können. Hexenjagd auf Leistungsträger scheint der neue rot/grüne Weg zu sein um die eigenen uneingeschränkten Machtansprüche auf die Vermögen der Bürger durchzusetzen. Dazu ist jedes Mittel recht, auch wenn das Strafrecht verletzt wird und von Kriminellen Daten erworben werden. Zudem wird auch noch geltendes Recht souveräner Staaten verletzt, wo es nach wie vor noch ein Bankgeheimnis gibt.

 

Wenn die Politik so weiter macht, kann es passieren, dass die Leistungsträger sich überlegen den deutsch/europäischen Pass abzugeben und ihr Geschäft gleich ins Ausland zu verlegen. Vielleicht ist es ein Weg, den krankenden Bankensektor der Schweiz zu kompensieren und die Ansiedelung des produzierenden Gewerbes aus dem Ausland zu forcieren. Viele Deutsche sind schon ausgewandert um sich von der Politmafia nicht mehr ungezügelt in die Kasse greifen zu lassen.

 

Bürgerrechte: Fehlanzeige

 

Wenn an Herrn Hoeneß ein Exempel statuiert werden soll und er in den Knast kommt, hat der Staat sich selbst über sein eigenes Strafrecht hinweggesetzt, da Hehlerei und Datenklau verboten sind. Oder wollen wir alle Daten, egal welche, straffrei ins Internet stellen und in Deutschland geklaute Ideen und Produkte legal aus dem Ausland importieren statt noch selbst zu produzieren?

 

Rechtsbruch von Staatswegen ist ein noch größeres Verbrechen! Wenn so etwas legal wird, kann niemand wissen was noch auf uns zu kommt. Jeder deutsche Bürger sollte das Recht haben einmal versteuertes Geld anzulegen wo er will. Ansonsten ist das Leibeigenschaft.

 

Was versteht man eigentlich unter dem gläsernen Bürger? Wo fängt es an, wo hört es auf? Wann kommen Kameras im privaten Bereich?

 

Salamitaktik lässt grüßen! Der Michel begreift nicht, dass systematisch alle Bürgerrechte außer Kraft gesetzt werden, zu Gunsten eines allmächtigen Staates a´la DDR. Herr Gabriel tritt jetzt in den Medien als Inquisitor auf und hofft, dass keiner die wahren Absichten von Rot/Grün erkennt. Sollte Rot/Grün vom Michel gewählt werden, werden wir unser Land nicht mehr wiedererkennen. Irgendwann wird dem letzten Leistungsträger der Kragen platzen und die Koffer packen. Übrig bleiben wird der Michel, die Migranten und Hartz IV Empfänger, die nicht mehr finanzierbar sind.

 

Boston Consulting fordert die Enteignung der EU-Bürger

 

In einem Artikel vom 22. Apr. 2013 in den Deutschen Wirtschaftsnachrichten heißt es:

 

Die Boston Consulting Group hält es für notwendig, dass ein Schuldenschnitt nach dem Vorbild Zyperns die einzige Lösung ist das Schuldenproblem Europas zu lösen.

 

Es reicht nicht aus Bankguthaben zu besteuern sondern zusätzlich aus einer Kombination von Vermögensabgaben, Vermögenssteuer oder erhöhter Erbschaftssteuer bis hin zur Zwangshypothek die Schuldenpolitik Europas wieder glattzubügeln.

 

Wer kann es da Herrn Hoeneß verdenken rechtzeitig sein erarbeitetes Kapital retten zu wollen?

zum Artikel Deutsche Wirtschaftsnachrichten

 

Anschauen lohnt sich, um zu sehen was wirklich abgeht

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