Schweden, ein EU-Land auf Abwegen

Der Sozialstaat in Schweden steht kurz vor dem finanziellen Kollaps. Die Ausgaben im sozialen Bereich sind eine der höchsten in der EU. Die islamische Einwanderung und die Asylantenzahlen haben ungeahnte Höhen erreicht. Oft sind es diejenigen, deren ethnische Herkunft an den Kriegen und Bürgerkriegen in der islamischen Welt die Hauptschuld tragen und ihre Herkunftsländer zu „Gottesstaaten“ machen wollen. Ist das Ziel erreicht bleiben viele von ihnen in den Ländern, in denen sie Asyl beantragt haben und tragen zur Islamisierung der jeweiligen EU- Länder bei. Also ein doppelter Effekt für Imame und Mullahs.

Bedenklich wird es, wenn echte Asylbewerber, die als Christen in ihrem islamischen Land mit dem Tode bedroht sind in einem Land wie Schweden nicht anerkannt werden und brutal in den Tod geschickt werden.

In Schweden gibt es immer mehr Fälle von Abschiebungen echter Asylbewerber christlichen Glaubens, die in islamischen Ländern mit dem Tode bedroht sind. Hunderttausende muslimische Asylbewerber bei denen der Asylgrund fehlt wurden in Schweden anerkannt. Die Frage stellt sich, warum Scheinasylanten Asyl erhalten, aber echte Verfolgte in ihre Heimat zum Sterben geschickt werden?

Auch in Schweden ist die Islamlobby stark und man scheint nicht zu begreifen, dass besonders durch die Geburtenraten muslimischer Einwanderer die einheimische Bevölkerung immer mehr ausgedünnt wird und bald zur Minderheit im eigenen Land wird.

Durch zweierlei Rechtsprechung, verbunden mit dem Verschweigen der Ethnie bei Straftätern wird die Bevölkerung über die Wahrheit der Bereicherung durch muslimische Einwanderung im Unklaren gelassen. Auch in Schweden leisten die Medien ganze Arbeit, was Verschleierung und Volksverarschung anbelangt.

Der Fall der Iranerin Parvaneh Sarabadi

Es scheint, als hätten verfolgte Christen im Gegensatz zu den Muslimen keine Lobby in Schweden. Deshalb ist es wichtig, dass die Fälle von fahrlässigem Christenmord in EU-Staaten bekannt gemacht werden. Es handelt sich bei dem Fall von der Iranerin Sarabadi um einen Fall, wo das Asylrecht ausgehebelt wird und der Anschein erweckt wird, das mit dem Tode bedrohte Christen keinen Schutz zu erwarten haben.

Vor zwei Jahren konvertierten Frau Sarabadi und ihr Ehemann im Iran zum Christentum. Als ein Angehöriger ihres Mannes erfuhr, dass Herr Sarabadi zum Christentum konvertiert war, ermordete er ihn kurzerhand, was im Iran, laut Koran keine Straftat ist.

Frau Sarabadi flüchtete aus dem Iran und kam über Umwege nach Schweden, wo sie in einer Kirchengemeinde diente und ihren Asylantrag wegen physischer und politischer Verfolgung stellte.

Der Asylantrag wurde abgelehnt und Frau Sarabadi sollte am 13. Februar 2013 in den Iran abgeschoben werden, wo ihr wie bei Konvertiten üblich die Todesstrafe droht.

Reicht es nicht, dass ihr Ehemann bereits im Iran ermordet wurde?

Ist Christenmord etwa in Schweden erwünscht?

Hat die Islamlobby Schweden schon so fest im Griff, dass „Ungläubige“ direkt in den Tod geschickt und in der EU „Gottesstaaten“ installiert werden sollen, mit Tolerierung der Regierungen?

Warum nehmen wir als Bürger so etwas hin? Sind wir schon weichgespült, wollen nur unsere individuelle Ruhe und nicht die Nazikeule spüren?

Frau Sarabadi hat sich bei ihrem ersten Abschiebeversuch dermaßen gewehrt, dass der Pilot des Flugzeugs es ablehnte sie zu befördern. Seit dem befindet sich Frau Sarabadi in schwedischen Polizeigewahrsam und muss täglich mit Abschiebung in den Tod rechnen. Mittlerweile haben sich Menschenrechtsgruppen für ein Bleiberecht eingesetzt, bislang ohne Erfolg.

(Quelle: Mohabat News)

Der Fall des iranischen Sängers Reza Jabbari

Der zum Christentum konvertierte Jabbari musste nach ebenfalls abgelehnten Asylersuchen in Schweden in den Untergrund abtauchen um einer Abschiebung in den Iran zu entgehen. Es kann vermutet werden, dass Schweden zu einen antichristlichen Land geworden ist, welches die Rechte und Werte seiner eigenen Bevölkerung aushöhlt und zu Gunsten der Islamisierung umschichtet.

Beginnende Islamisierung Schweden hat sozialdemokratische Ursachen

Die Ursachen der Islamisierung Schwedens geht auf die Sozialdemokratie zurück und wurde erstmals im Jahr 1965 durch den Premierminister Tage Erlander propagiert und beruht auf Aufstände in Amerika.

Wortlaut Erlander:

Wir Schweden leben in einer solch unendlich glücklicheren Situation. Die Bevölkerung unseres Landes ist homogen, nicht nur was die Rasse angeht, sondern auch was andere Aspekte betrifft.“

Kurz danach wurde die homogene Gesellschaft Schwedens nach und nach durch die Sozialdemokraten aufgelöst. Der Premierminister Olof Palme öffnete in den 1970er Jahren die Grenzen und betrachtete die schwedische Kultur als spießig und nicht erwähnenswert und forderte die Einwanderung von Menschen mit echter Kultur und Traditionen.

2002 schoss dann die Vorsitzende der Sozialdemokraten Mona Sahlin den Vogel ab, in dem sie bei einem Interview zur schwedischen Kultur, dem Magazin Euroturk folgendes sagte:

„ Diese Frage wurde mir schon öfter gestellt, aber ich weiß nicht was die schwedische Kultur sein soll. Ich denke, das ist es, was Schweden so neidisch werden lässt auf unsere Immigranten. Sie haben eine Kultur, eine Identität, etwas das sie zusammenhält. Was haben wir? Wir haben die Midsommernacht und andere so kitschige Sachen. Die Schweden müssen sich in das neue Schweden integrieren. Das alte Schweden kommt nicht mehr zurück.“

Wahrscheinlich haben Christen für Sozialdemokraten eine zu langweilige Kultur um Asylrecht zu bekommen, wenn sie mit dem Tod durch die richtige Kultur bedroht sind. Könnte es sein, dass Schweden durch islamische Masseneinwanderung nicht mehr in der Lage ist Konvertiten zu schützen, oder gilt Asylrecht nur für muslimische Scheinasylanten?

2006 gibt es in Schweden 156 sogenannte Ausgrenzungsgebiete, besser als No-Go-Areas bekannt. In Malmö leben inzwischen ein Drittel aller Einwohner in solchen No-Go-Areas.

Auch in Deutschland sind es Sozialdemokraten und Grüne, die besonders islamfreundlich sind und nun die doppelte Staatsbürgerschaft für unsere türkischen Mitbürger fordern und für die Mitgliedschaft der Türkei in der EU sind.

An alle Kulturbanausen: Bitte aufwachen!

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2 Antworten zu Schweden, ein EU-Land auf Abwegen

  1. Pingback: Schweden, ein EU Land auf Abwegen | geheimpolitik

    • Peter Müller schreibt:

      Danke für die Veröffentlichung auf Deinem Blog. Bin für eine allgemeine Verbreitung meiner Texte.

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