Endlich die Alternative zur Alternativlosigkeit

Der Ansage Angela Merkels zur Alternativlosigkeit der ESM-Europolitik weht nun endlich der Wind einer wahren Alternative, in Form einer neuen Partei entgegen, die auch noch „Die Alternative“ heißt. Viele intelligente, wohlmeinende Köpfe haben sich zusammengeschlossen und stehen nun den verkrusteten, abgewirtschafteten und teilweise menschenverachtenden Seilschaften der Mainstreamparteien gegenüber, um endlich der Zerstörung unser Kultur und Wohlstands ein Ende zu setzten.

Die Mainstreamparteien sind wie Pferdelasagne! Es ist etwas anderes drin, als draufsteht, nur leider im Gegensatz zur Lasagne lebensgefährlich und wohlstandvernichtend.

Wenn wir die letzten Wahlen in Israel und Italien bedenken, kann unsere neue Partei einen ähnlichen Start hinlegen, wie die neuen Parteien in diesen Ländern. Besonders in Israel wurde auf die Bedürfnisse der Bevölkerung nicht mehr eingegangen, so dass die Mainstreamparteien einen Denkzettel bekamen. Wenn es nicht mehr möglich ist mit einem mittleren Einkommen seinen Familienunterhalt zu bestreiten ist es Zeit zu handeln.

In Deutschland ist die Umverteilung aus Mitteln der arbeitenden Bevölkerung in die immer weiter ausufernde Einwanderung in die Sozialsysteme, sowie die Subventionen, vorwiegend über die EU für kriminelle Abzocker und Finanzjongleure unerträglich geworden. Rot/Grün warnt schon mal, dass bei einem Wahlsieg dieser Sozialisten mit empfindlichen Steuererhöhungen, nicht nur bei den Reichen zu rechnen ist.

Einige Kräfte in der CDU/CSU machen immer noch einen vernünftigen Eindruck, sind jedoch Opfer des Linkstrends, der Islamfreundlichkeit sowie der Infragestellung der traditionellen Familie und Einknicken vor der Homolobby geworden. Nun werden diese Kräfte und sogar unser Innenminister nicht nur von der Opposition, sondern auch aus eigenen Reihen angegriffen.

Unser Land ist mit dem Mainstream nicht mehr zu retten

Bleibt zu hoffen, dass endlich wieder Kräfte, die mit Wissen, gesunden Menschenverstand und zum Wohle des Volkes handeln und die grassierenden Existenz- und Zukunftsängste zu minimieren. Nachdem ich das Parteiprogramm der „Alternative für Deutschland“ gelesen hatte, glaube ich daran, dass es eine neue Kraft im Land geben kann, welche vielleicht noch im letzten Moment das Ruder in Richtung Bürgergesellschaft wieder rumreißen kann. Es nützt nichts, wenn unser Land durch ideologische Experimente mit ungewissen, unkalkulierbaren Ausgang in Bedeutungslosigkeit und Armut gestürzt wird. Ich habe mich nach genauem Studium des Programms, sowie der persönlichen Eignung der Gründungsmitglieder entschlossen der Alternative für Deutschland beizutreten und aktiv mitzuwirken.

Wir haben uns lange genug unwissentlich bzw. wissentlich von unseren bisherigen Politikdarstellern belügen lassen. Jetzt ist es an der Zeit es nicht mehr zuzulassen, sondern zu handeln. Sonst ist es zu spät. Weitere vier Jahre, egal von welcher herkömmlichen Koalition, sind zu viel. Es wird von Tag zu Tag schwieriger noch etwas zu retten. Also lasst uns Farbe bekennen und etwas ändern bzw. retten.

Hier das kur und knackige Programm der Alternative für Deutschland:

Die Alternative für Deutschland setzt sich ein für Respekt vor dem Recht und dem gegebenen Wort,

  • für demokratische Kontrolle, Transparenz und Bürgernähe
  • für Selbstbestimmung, Selbstverantwortung und solide Finanzen für alle Staaten.
Diese Werte werden in der Eurokrise ständig missachtet. Dort und in anderen wichtigen Politikfeldern wollen wir ihnen wieder Geltung verschaffen.Bitte klicken Sie auf die Politikfelder, die Sie interessieren.

Währungspolitik

  • Wir fordern eine geordnete Auflösung des Euro-Währungsgebietes. Deutschland braucht den Euro nicht. Anderen Ländern schadet der Euro.
  • Wir fordern die Wiedereinführung nationaler Währungen oder die Schaffung kleinerer und stabilerer Währungsverbünde. Die Wiedereinführung der DM darf kein Tabu sein.
  • Wir fordern eine Änderung der Europäischen Verträge, um jedem Staat ein Ausscheiden aus dem Euro zu ermöglichen. Jedes Volk muss demokratisch über seine Währung entscheiden dürfen.
  • Wir fordern, dass Deutschland dieses Austrittsrecht aus dem Euro erzwingt, indem es weitere Hilfskredite des ESM mit seinem Veto blockiert.
  • Wir fordern, dass die Kosten der sogenannten Rettungspolitik nicht vom Steuerzahler getragen werden. Banken, Hedge-Fonds und private Großanleger sind die Nutznießer dieser Politik. Sie müssen zuerst dafür geradestehen.
  • Wir fordern, dass hoffnungslos überschuldete Staaten wie Griechenland durch einen Schuldenschnitt entschuldet werden. Banken müssen ihre Verluste selbst tragen oder zu Lasten ihrer privaten Großgläubiger stabilisiert werden.
  • Wir fordern ein sofortiges Verbot des Ankaufs von Schrottpapieren durch die Europäische Zentralbank. Inflation darf nicht die Ersparnisse der Bürger aufzehren.

Europapolitik

  • Wir fordern ein Europa souveräner Staaten mit einem gemeinsamen Binnenmarkt. Wir wollen in Freundschaft und guter Nachbarschaft zusammenleben.
  • Wir fordern, das Budgetrecht den nationalen Parlamenten zu belassen. Eine Transferunion oder gar einen zentralisierten Europastaat lehnen wir entschieden ab.
  • Wir fordern, Gesetzgebungskompetenzen zurück zu den nationalen Parlamenten zu verlagern. Über Glühbirnen und Gurkenkrümmungen kann der Bundestag alleine entscheiden.
  • Wir fordern eine Reform der EU, um die Brüsseler Bürokratie abzubauen und Transparenz und Bürgernähe zu fördern.
  • Wir fordern, die Bezüge der Brüsseler Beamten auf Normalmaß zurückzuführen. Es ist schändlich, dass Tausende Brüsseler Beamte mehr verdienen als die Bundeskanzlerin.
  • Das europäische Parlament hat bei der Kontrolle Brüssels versagt. Wir unterstützen nachdrücklich die Positionen David Camerons, die EU durch mehr Wettbewerb und Eigenverantwortung zu verschlanken.

Staatsfinanzen und Steuern

  • Wir fordern, die Schuldenbremse zu achten und die Schuldenberge abzubauen. Auch Deutschland hat viel mehr Schulden als zulässig.
  • Wir fordern, dass die Haftungsrisiken aus der Euro-Rettungspolitik endlich in der Finanzplanung berücksichtigt werden. Derzeit wird den Bürgern bewusst Sand in die Augen gestreut.
  • Wir fordern eine drastische Vereinfachung des Steuerrechts. Der Bürger muss verstehen können, warum er in welcher Höhe besteuert wird. Die Cleveren sollen nicht besser behandelt werden als die Ehrlichen.
  • Wir fordern ein Steuersystem, in dem Reiche absolut und prozentual stärker belastet werden als Arme. (Progressive Einkommensbesteuerung).
  • Wir fordern, dass die Politik sich dem Einfluss von Lobby-Gruppen entzieht und einen bürgernahen Vorschlag – bspw. den Kirchhof’schen Steuerreformvorschlag – umsetzt.

Alterssicherung und Familie

  • Die Eurokrise gefährdet alle Formen der Altersvorsorge durch Überschuldung und minimale Zinsen. Wir fordern, dass die Höhe der Renten langfristig garantiert wird. Die Schulden der Eurokrise dürfen nicht zu einer Rente nach Kassenlage führen.
  • Wir fordern, eigene Kinder stärker bei der Rentenberechnung zu berücksichtigen. Ein Durchschnittsverdiener mit zwei eigenen Kindern muss ohne zusätzliche betriebliche oder private Ersparnis eine ausreichende Rente erzielen können.
  • Deutschland hat zu wenig Kinder. Renten- und Krankenversicherung stehen deshalb auf tönernen Füßen. Deutschland muss kinder- und mütterfreundlicher werden.

Bildung

  • Wir fordern bundesweit einheitliche Bildungsstandards orientiert an den besten Schulsystemen Deutschlands.
  • Wir fordern, Bildung als Kernaufgabe der Familie zu fördern. Kitas und Schulen müssen dies sinnvoll ergänzen. Nichts ist für unsere Zukunft wichtiger als die Bildung unserer Kinder.
  • Wir fordern ein Familiensplitting, damit die Familien auch die Mittel behalten, ihre Kinder optimal zu betreuen und auszubilden.

Demokratie

  • Wir fordern eine Stärkung der Demokratie und der demokratischen Bürgerrechte. Parteien sollen am politischen System mitwirken, es aber nicht beherrschen.
  • Wir fordern mehr direkte Demokratie auch in den Parteien. Das Volk soll den Willen der Parteien bestimmen, nicht umgekehrt.
  • Wir fordern, alle bezahlten Nebentätigkeiten für Bundestagsabgeordnete zu verbieten. Für mehr als 10.000 Euro Einkünfte kann man erwarten, dass die Abgeordneten ihre volle Arbeitskraft dem Parlament widmen.
  • Wir fordern, Volksabstimmungen über grundlegende gesellschaftliche Fragen zuzulassen. Eklatante Fehlentscheidungen unserer Volksvertreter müssen korrigiert werden können. Das gilt insbesondere für die Abtretung wichtiger Befugnisse an die EU.

Energiepolitik

  • Wir fordern ein nachhaltiges Energiekonzept für bezahlbare Energie. Es ist unzumutbar, dass die Bevölkerung mit drastisch steigenden Preisen für die kopf- und konzeptionslose Politik der Bundesregierung büßen muss.
  • Wir fordern eine Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG). Es ist unsozial, Subventionen für Sonnen- und Windenergie durch die Strompreise zu finanzieren.
  • Wir fordern, dass Subventionen für erneuerbare Energien statt dessen aus dem allgemeinen Steueraufkommen finanziert werden. Es muss offengelegt werden, welche Energieart wie stark subventioniert wird.

Integrationspolitik

  • Wir fordern eine Neuordnung des Einwanderungsrechts. Deutschland braucht qualifizierte und integrationswillige Zuwanderung.
  • Wir fordern ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild. Eine ungeordnete Zuwanderung in unsere Sozialsysteme muss unbedingt unterbunden werden.
  • Wir fordern verpflichtende Deutsch- und Staatsbürgerschaftskurse für Zuwanderer.
  • Ernsthaft politisch Verfolgte müssen in Deutschland Asyl finden können. Zu einer menschenwürdigen Behandlung gehört auch, dass Asylbewerber hier arbeiten können.

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