Die Wohnraumlüge

Auch in Hamburg sind viele bezahlbare Wohnungen frei, die sehr bequem im 5-10 Minutentakt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sind. Es sind lediglich 20 bis 30 Minuten Fahrzeit mit U-oder S-Bahn erforderlich, um von der City nach Hause zu fahren.

In den In-Stadtteilen ist es natürlich schwer eine der begehrten Wohnungen zu ergattern. Es ist eben Glücksache, wie so oft im Leben. Woher sollen die Neubauwohnungen kommen, die in Ballungsgebieten gebaut werden sollen.

Hamburg ist eine grüne Stadt mit vielen Parks und Schrebergärten. Die Schrebergärten stehen vor dem aus, bleibt zu hoffen, dass nicht bald die Parks dran glauben müssen.

Gerade wurde an der begehrtesten Lage von Hamburg, an der Außenalster, ein ehemaliges Militärgrundstück für den Bau von Luxuswohnungen zur Verfügung gestellt. Ginge es nach der regierenden SPD, wäre ein Anteil von mindestens 30% Sozialwohnungen gebaut worden.

Sollen nun, politisch gewollt, Edelstadtteile „sozialgerecht“ gut durchmischt werden? Was soll mit den lehrstehenden Wohnungen etwas außerhalb geschehen? Sind diese bald wertlos?

Es ist wohl klar, dass sich jeder eine top-sanierte Altbauwohnung in den begehrten Stadtteilen wünscht. Keine Frage: Die Mietpreise müssen gedeckelt werden, natürlich auch bei begehrten Wohnungen. Es sollte auch nicht möglich sein, Menschen insbesondere Alte, wegen Sanierungen aus ihrem Umfeld zu befördern, weil die Miete nicht mehr bezahlbar ist.

Ich frage mich ernsthaft, ob wir es so weit kommen lassen wollen, sämtliche gesellschaftliche Unterschiede eliminieren zu wollen und Edelstadtteile, von Oben verordnet, gut zu durchzumischen.

Ich erinnere mich gut an die DDR kurz nach der Wende, wo mir als Westdeutscher klar wurde, warum das System, was von innen verfault ist, zusammenstürzen musste.

Spätestens, wenn man auf der Straße befürchten muss, bei Windstille von Dachziegeln erschlagen zu werden, oder man beim Betreten der Wohnung Angst hatte, dass wenn man durch die Decke bricht und beim Nachbar im Wohnzimmer liegt, weiß man, das der Untergang vollzogen ist. Das System hatte abgewirtschaftet, da die von Oben diktierte Gleichheit dazu führte, eine Gesellschaft geschaffen zu haben, die nicht mehr in der Lage war sich selbst am Leben zu erhalten.

Droht uns das nun auch? Hat uns die DDR eingeholt?

Hier noch einmal ein älterer Artikel, der beschreibt, dass es in Wirklichkeit bald keine Wohnungsnot mehr geben wird. Wenn man natürlich mit Massenzuwanderung rechnet, werden wohl bald die Parkanlagen dran glauben müssen. Bei unserer fortschreitenden, politisch gewollten Bevölkerungsentwicklung werden keine neuen Wohnungen gebraucht, außer man hat mit dem Land etwas anderes vor.

Hier die weiteren Hintergründe:

Warum brauchen wir so viele neue Wohnungen, wenn wir Deutschen immer weniger werden

Kann es vielleicht daran liegen, dass

  1. In Groß- oder Universitätsstädten durch die Verkürzung des Abiturs um ein Jahr und die gleichzeitige Abschaffung der Wehrpflicht, es zu einer erheblichen, zeitlich begrenzten Verknappung des Wohnraumes kommt?

Nur in seltenen Fällen nehmen Studenten eigene Wohnungen, da diese schlicht und einfach zu teuer sind. Die Regel sind Wohngemeinschaften, Studentenwohnheime und Privatquartiere, aber auch Wohnungen die man zu zweit bewohnt. In den letzten Jahren gingen ähnlich viele Studenten von den Universitäten ab wie neue hinzukamen. Der Wohnungsmarkt war stabil. Wie soll man verstehen, dass nun auf einmal Massen an Studentenbuden benötigt werden. Die Situation wird sich in ca. drei Jahren wieder stabilisiert haben.

Wen in Zukunft fast jeder Abitur macht und studiert, mag es stimmen, dass viele neue Studentenbuden benötigt werden. Doch sollte bedacht werden, dass schon heute viele Abiturienten nicht mehr über das Basiswissen an Grundfertigkeiten verfügt, die früher für ein Studium notwendig waren. Wir sind deshalb ein High-Tech Industrieland, weil die Bildungsanforderungen in Deutschland mit die Höchsten der Welt waren und ein Großteil der damaligen Leistungsträger noch heute die Belange von Wirtschaft und Politik bestimmt. Doch was kommt dann?

Es gab damals noch keine Schulversuche, wie die Gesamtschule und jetzt die Oberschule und zudem kaum ein Integrationsproblem. Es ist durchaus möglich, dass wir kurz davor stehen unseren Status einer Wirtschaftsnation zu verlieren. Durch die Globalisierung könnten wir in Punkto Fortschritt und Entwicklung auf die hinteren Plätze verwiesen werden. Ist der Wohlstand erst mal dahin, brauchen wir die vielen Wohnungen eh nicht mehr und werden eine komplett andere Republik vorfinden, mit ganz anderen Zielen und Prioritäten.

Fazit: Der Wohnungsmarkt könnte sich demnächst beruhigen. Ein Überangebot wäre die Folge. Angeblich werden wir immer weniger Deutsche und es fehlt vornehmlich an günstigen Wohnraum. Schaut man nach Hamburg, gibt es durchaus günstigen Wohnraum, nur nicht in top Lagen. Hat die Armut erst weite Teile der Mittelschicht erreicht, wird es auch wieder bezahlbare, passable Wohnlagen geben. Denn das Gesetz von Angebot und Nachfrage gilt nach wie vor.

  1. Die hohen Benzin- und Energiepreise zwingen viele Menschen vom Land zurück in die Stadt. Hinzu kommt der demografische Wandel. Die Kinder werden groß und verlassen das Haus und ziehen häufig vom Land in die Stadt.

Es ist erkennbar, wie viele Pendler heute die Regionalzüge und den öffentlichen Nahverkehr benutzen, um in die nahegelegene Stadt, oder zur Arbeit zu fahren. Das Auto stellt sich immer mehr als Armutsfalle heraus. Nicht nur steigende Spritpreise und horrende Werkstattkosten tragen dazu bei, sondern auch Umweltplaketten, die vornehmlich die sparsamen Dieselautos der Pendler trafen und diese nahezu wertlos machten. Die Diskussion über Autobahn- und City maut zermürbt die hausbesitzenden Familien zusätzlich. Der Traum vom eigenen Haus und das behütete Aufwachsen der Kinder werden in Zukunft nur noch für wenige in Frage kommen. Schlecht für die, die mit Ihren Familien noch auf dem Land leben und ihre Hypotheken abtragen müssen, sich dieses aber nicht mehr leisten können. Statt dessen Politikergefasel über private Altersvorsorge, Maut und weiteren Belastungen wie die Ökostromumlage und immer neuen Ideen, damit die Armutsfalle zuschnappt.

Die Entscheidungen der fettgefressenen, korrumpierten Politdarsteller, egal welcher Couleur, machen den Familien das Leben zur Hölle. Die Politiker sind selbst nicht mehr in der Lage sich in den Alltag ihrer Wähler und Nichtwähler hineinzuversetzen und haben jeglichen Bezug zur Realität verloren. Die Folgen ihres Handelns bedenken sie nicht annähernd.

Fazit: Wenn die wenigen produktiven, noch übriggebliebenen Familien von der Politik mit Nachhaltigkeit betrachtet und gefördert würden, wäre ein Rückzug in die Stadt nicht nötig. Das Kapital einer Gesellschaft sind die Kinder. Die Kinder bestimmen, wie es mit einem Land weitergeht und in welche Richtung sich die Gesellschaft entwickelt und ob überhaupt noch Wohnungen benötigt werden. Zurzeit sieht es schlecht aus. Die viele Akademiker können sich keine Kinder mehr leisten, da es selbst bei hoch Gebildeten kaum noch sichere Arbeitsverträge gibt. Die wenigen freien, bezahlbaren Wohnungen werden häufig an Migranten vergeben, die in der Mehrzahl nur wenig oder gar nichts zum Wohl der Gesellschaft leisten. Wenn nicht schnell ein Wechsel in den Köpfen der Deutschen stattfindet, ist unser Land verloren. Es ist von vielen, linken, angeblich zur Mitte gehörendem Politkern gewollt, die deutsche Identität auszulöschen und in eine allgemeine humanistische Gesinnung zu verändern.

Es lebe das sozialistische Einheitseuropa, ohne jegliche kulturelle Identität. Der gesunde Menschenverstand und unsere Werte liegen im Sterben, wie unsere ganze Nation.

Wozu also noch mehr Wohnungen?

  1. Durch Massenzuwanderung: In diesem Jahr kamen bereits über 400.000 Kriegs- und Armutsflüchtlinge nach Deutschland.

Erinnern wir uns an den Demonstrationszug im September 2012 von Asylbewerbern quer durch die Republik nach Berlin. Sie fordern neben anderen Vergünstigungen die Schließung von Flüchtlingslagern, die Aufhebung der Residenzpflicht und die Erteilung schneller Aufenthaltsgenehmigungen. Der Anspruch auf den Hartz IV Regelsatz für Asylbewerber und Flüchtlinge in bar, angeordnet durch das Bundesverfassungsgericht, ist reinster Treibstoff für noch mehr Einwanderung. Im Namen des deutschen Volkes ist dieses Urteil nicht. Ach ja stimmt, dass deutsche Volk gibt es ja gar nicht mehr.

Es wurde abgelöst durch die „ Ist mir alles Scheiß egal, nach mir die Sintflut (wohl eher Sündfluch) und die Party, Fressen, Ficken, Saufen“ Mentalität. Armes Deutschland, frei nach Westerwelle: Spät römische Dekadenz.

In den Heimatländern unserer Wirtschaftsflüchtlinge beträgt der Lohn nicht einmal 10 % des Hatz IV Satzes in Deutschland. Unsere Gesetzeslage ermöglicht über dies, dass jeder Fall einzeln behandelt wird und so eine Rückführung in die Heimatländer eher ausgeschlossen ist. Hinzu kommt, dass die Menschen die nicht durch die islamische oder die Zigeuner- Lobby geschützt sind häufig abgeschoben werden, obwohl sie sich perfekt integrieren und zum Wohl der Gesellschaft beitragen. Ihre Kinder schaffen es oft trotz schwieriger Bedingungen in der Schule Bestnoten zu erreichen. Aber Gesetz ist Gesetz, es gibt keine Ausnahme für Nichtmuslime.

Stattdessen präsentiert die Asylbewerberkarawane, vornehmlich aus islamischen Herkunftsländern, Ihren Forderungskatalog den verständigen Bundespolitikern in Berlin. Eine Hauptforderung ist das Recht auf eine Privatwohnung, natürlich Hartz IV finanziert nach allen Rechten die auch den Deutschen zustehen. Dazu selbstverständlich freier Zugang zum deutschen Gesundheits- und Bildungssystem. Je mehr Kinder desto besser für die Größe der Wohnung und des Hartz IV Satz, aber zum Leidwesen der Bildung und Zukunft unserer Kinder . Wohlgemerkt für Menschen, die angeblich in ihrem Heimatland verfolgt und vom Tod bedroht sind. Wie dreist muss man sein derartige Forderungen an sein Gastland zu stellen was einen vor angeblicher Verfolgung schützt.

Über 400.000 Flüchtlinge in diesem Jahr, gleichberechtigt mit Menschen die in Voll- oder Teilzeit als Hartz IV Aufstocker arbeiten, oder bessergesellt als von Altersarmut betroffene Rentner, die eine erhebliche Lebensleistung für unser Land erbracht haben. Der größte Teil der Flüchtlinge sind Wirtschaftsflüchtlinge. Wir können uns es nicht leisten als Weltsozialamt für alle die wirtschaftlich Benachteiligten zu dienen.

Nun ist auch mir endlich klar geworden warum wir die ganzen Wohnungen brauchen und dazu viele neue Gebetshäuser für Muslime.

Wozu hat diese Entwicklung schon geführt und was kommt noch.

Wer sind eigentlich die Hutzelfrauen und Männchen, die in den Abfallbehältern der Stadt nach pfandpflichtigem Material suchen um überleben zu können. Es sind zum Teil unsere Eltern und später werden wir es sein, die wir ein Leben lang dafür gearbeitet haben den Wahnsinn der linken, oder der zur sogenannten Mitte gehörenden, völlig verstrahlten politischen Spinnern zu finanzieren.

Die Politiker leben in einer Welt, die es schon lange nicht mehr gibt. Sie existiert nur noch in ihren Köpfen. Wenn sie mit ihren Luxuslimousinen durch die Stadt fahren merken sie nicht, dass sie auf Fassaden blicken, die nur noch Requisiten vergangener Zeiten sind. Ihr egoistischer Horizont reicht nur bis zur Nasenspitze, sprich bis zur nächsten Wahl. Von Lebensweisheit und Verantwortung keine Spur. Die Gier, die Arroganz und der Machthunger haben längst die Seele verzehrt und den Geist trübe gemacht.

Unser Erbe ist in Gefahr

Bleibt abzuwarten wann der Platz vor dem Brandenburger Tor zum deutschen „Tahirplatz“ für islamische Großdemonstrationen wird.

Bedenkt man, dass die Bevölkerung des Gazastreifens ein Durchschnittsalter von unter 15 Jahren hat und es in anderen islamischen Ländern wohl etwas höher liegt, kann man sich selbst ausrechnen, wann die Islamisierung Deutschlands bzw. der EU abgeschlossen ist.

Übrigbleiben wird dann nichts mehr von den Errungenschaften unserer Gesellschaft. Die Demokratie und die sogenannte freie Gesellschaft gehören der Vergangenheit an. Die Wohnungen sind dann für andere gebaut worden, aber nicht mehr für die Menschen einer sozialen Marktwirtschaft, wie es sie vor dem Linksruck in Deutschland noch gab. Die Rot/Grüne Agenda 2010 hat es möglich gemacht. Gleichheit in Armut, ähnlich wie in der DDR. Nun auch noch die Islamisierung. Alles in Allem der Abschied von der Freiheit.

Zu guter Letzt zwei Filme, die die schon kennen, die diesen Blog seit längeren lesen:

Zu guter letzt was uns erwaret:

Zu schön um wahr zu sein, nein! Die Zukunft kommt noch! Es liegt noch in unserer Hand wie es weiter geht. Auch beim dritten Reich hätte man gegensteuern können! Doch es war zu spät, die Folgen sind bekannt!

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