Angriff auf Demokratie und Meinungsfreiheit

Der Vorsitztende des Zentralrates der MuslimeMazyek fordert deutsche Behörden dazu auf, Islamkritik zu unterbinden, um keine weiteren Opfer auf Seiten der Migranten zu provozieren.

Von den über 7.000 deutschen Opfer, der letzten Jahrzehnte, die vornehmlich durch Täter des arabisch/türkischen Kulturkreises zu Tode kamen war natürlich keine Rede.

Die Machthaber des islamischen Land Türkei, die Journalisten und Andersdenkenden langjährige Haftstrafen zu verordnen, bedrohen in Deutschland und der EU die demokratischen Grundrechte.

Immer häufiger wird auch von deutschen Kreisen gefordert, dass in der EU bzw. in Deutschland keine berechtigte Kritik gegen Islam, das Türkenthum und den Genozid an den Armeniern zu äußern ist.

Was für einen Aufschrei würde es weltweit, zu Recht geben, wenn deutsche Funktionäre dazu auffordern jegliche Kritik am Deutschthum und dem Nazi-Reich zu unterlassen.

Es ist eine Eigenschaft vom Faschismus, sei er religiös oder politisch begründet, keine andere Meinung bzw. Ideologie, als die Eigene zuzulassen. Auch das NS-Regime hat gegen sich keine Kritik zugelassen und unliebsame Kritiker im KZ umgebracht. Das DDR-Regime konnte, Dank der staatseigenen Stasi-Gedankenpolizei, Systemkritiker ausspionieren, mit Repressalien belegen und bei mangelnder Einsicht beliebig lange wegsperren.

In der heutigen Türkei ist das nicht anders, das alte säkulare System ist Vergangenheit!

Link: Türkei. Weltgrößtes Gefängnis für Journalisten

Unter fadenscheinigen Begründungen werden für Systemgegner, unliebsame Autoren und Journalisten Straftaten erfunden, die dann zu langjährigen Freiheitsstrafen führen. Erst vor kurzem sprach Erdogan von der Wiedereinführung der Todesstrafe. Die Liste undemokratischer und aus westlicher Sicht menschenunwürdiger Äußerungen und Taten von Mitgliedern der türkischen Regierung ist lang.

Beugung von Recht ist kein Kavaliersdelikt.

Das betrifft auch die Aufnahme ehemaliger türkischer Staatsbürger, die in Deutschland Gewalttaten wie Mord, schwere Körperverletzung, oder andere schwere Straftaten verübt haben.

Gesellschaftliche Prozesse gehen schleichend voran. Besonders wenn es um Menschenrechte, Meinungs- und Religionsfreiheit geht. Auch bei Adolf Hitler haben anfangs gut meinende Politiker gedacht, dass von ihm keine ernstzunehmende Gefahr ausgeht. Die Folgen dieser Fehleinschätzung sind hinreichend bekannt.

Regierungen, die innerhalb des westlichen Bündnisses stehen, sollten nie die gesellschaftlichen Entwicklungen im eigenen Land, sowie bei der Bündnisstaaten ignorieren und Vogel -Strauß-Politik betreiben. Ansonsten machen sie sich mitschuldig am neu aufkommenden Faschismus.

Der Weg der Demokratie, westlicher Werte und Menschenrechte ist schmal. Nur ständige Achtsamkeit und Reflektion kann verhindern, dass sich aufkeimende Ideologien und Ideologen durchsetzen, die dann die Demokratie zerstören und Faschismus, Zensur und Unterdrückung durchsetzen.

Wer mit offenen Augen die Weltlage beobachtet erkennt, dass es kein islamisches Land auf der Erde gibt, welches dem Andersdenkenden Freiheit zugesteht. Die weltweit über 100 Millionen verfolgten Christen sprechen Ihre eigene Sprache, da es sich bei den Verfolgern fast ausnahmslos um islamische Staaten handelt.

Die Türkei ist weiter denn je davon entfernt Meinungs- und Religionsfreiheit zu garantieren.

Stattdessen fordert der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland Aiman Mazyek die Islamkritik zu bekämpfen und stellt diese auf gleiche Stufe mit der NPD.

Zitat Mazyek auf Qantara.de:

 Der verurteile Terrorist Breivik hat sich – ähnlich wie der Mörder der Ägypterin Marwa El-Sherbini – weitestgehend durch islamfeindliche Propaganda im Internet verleiten lassen, darunter auch durch einschlägig bekannte rechtsradikale Webseiten und Pamphlete von bekannten Islamhassern aus Deutschland. Doch bisher werden diese Erkenntnisse vom Verfassungsschutz nur sehr vage erfasst.

Islamfeindlichkeit als Tatbestand des Rassismus

Vor allem aber müsste endlich der politische Mut aufgebracht werden, die Islamfeindlichkeit und den islamfeindlichen Rassismus bei den Wurzeln zu packen und sie als offiziellen Tatbestand des Rassismus zu werten. Dies sind wir nicht zuletzt den Opfern schuldig. Denn Straf- und Gewalttaten gegen Muslime und Moscheebauten haben in den letzten Jahren in Deutschland drastisch zugenommen.

Die größten Rassisten sind die Anhänger des Islam selbst, da aus ihrer Sicht nur der Islam die einzige, wahre und rechtmäßige Religion darstellt. Das haben Muslime mit den Nazis gemeinsam.

Fordern sie letztlich auch ihr eigenes Verbot? Wohl kaum!

Es handelt sich wohl eher um den Wolf aus Grimms Märchen, der durch Kreide fressen die Stimme der Großmutter nachmacht, um dann die sieben Geißlein (oder dumme nSchafe?) zu fressen.

Wie weise doch Märchen sein können. Nur leider sind sie aus der Mode gekommen und werden durch Genderideologie entsorgt.

Der Koran fordert seine Anhänger wörtlich dazu auf die Ungläubigen zu belügen wenn es der Sache des Islam dient. Und weiter: Tötet die Ungläubigen wo immer ihr sie findet, haut ihnen auf den Nacken, was übersetzt heißt: Runter mit dem Kopf.

Wer das ignoriert, hat es nicht verdient weiter in Freiheit zu leben.

Zitat: Mazyek:

Wenn wir nicht bald die Gefahren des Rechtsextremismus und er Islamophobie in unserer Gesellschaft erkennen und etwas dagegen unternehmen, wird genau das passieren, wovor Angela Merkel vor knapp einem Jahr anlässlich der Gedenkveranstaltung für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt gewarnt hat: „Wir verdrängen, was mitten unter uns geschieht (…) Gleichgültigkeit hat eine schleichende, aber verheerende Wirkung. Sie treibt Risse mitten durch unsere Gesellschaft“, sagte die Kanzlerin.

Weil aber erste Anzeichen dieser Risse nicht mehr zu übersehen sind, machen wir uns nicht zuletzt als deutsche Muslime große Sorgen um unser Land .

Frage von mir: Über wessen Land reden wir?

Denn diese Gleichgültigkeit hinterlässt nicht nur Opfer ohne Namen und Gesichter.

Jedes Opfer, egal auf welcher Seite ist eines zuviel!

Mazyek redet hier von der vergleichsweise geringen Opferzahl von Migranten die durch rechte Gewalt zu Schaden gekommen. Kein Wort über die über 7.000 deutschen Opfer, die in den letzten Jahrzehnten durch Migrantengewalt uns Leben gekommen sind. Sehr viele türkischstämmige Mörder und Gewalttäter setzen sich dann in die Türkei ab und leben dort unbehelligt. Mit Duldung der Behörden!

Verkehrte Welt: Wir dürfen uns von Leuten wie Mazyek & Co. den Mund nicht verbieten lassen, sonst haben sie die Macht über unser Land.

Das Antidiskriminierungsgesetz zieht hier nicht!

Weg mit der Gesinnungsdiktatur!

Schluss mit der Feigheit unser Politiker, die schon längst nicht mehr die Bürgerinteressen vertreten

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