Angriff auf das Ehegattensplitting war absehbar, die Homoehe macht es möglich

Schon vor einer Woche äußerte sich Gabriel betreffend der Abschaffung des Ehegattensplittings. Mir war es schon seit langem klar, dass durch die Homogleichstellung mit der traditionellen Familie den Angriff auf das Ehegattensplitting durch den Neostalinismus von Rot/Grün zu erwarten war.
Wer Rot(Rot)/Grün wählt, braucht sich über seine Rente keine Sorgen mehr machen. Kinder werden auf natürlichem Wege von Frauen geboren und nur eine intakte, traditionelle Familie sorgt dafür, dass Kinder in Geborgenheit und Sicherheit aufwachsen können. Wir brauchen keine Genossen, die das in Frage stellen. Eine gute Familie entsteht, wenn Mann und Frau aus Liebe heiraten und das Nest für zukünftige Generationen vorbereiten. Das Ehegattensplitting hilft bereits zu Beginn der Ehe eine solide Grundlage für die zukünftige Familie aufzubauen, hoffentlich mit nicht nur einem Kind.
Zerfällt die traditionelle Ehe und Familie, zerfällt über kurz oder lang die ganze Gesellschaft.
Die Gleichstellung aller neu definierten Geschlechter, unabhängig des biologischen Geschlechts, nach dem Motto:“ Finde selbst heraus was Du bist?“, wird, wenn es nicht gestoppt wird, zu einem gesellschaftlichen Experiment mit ungewissen Ausgang. Wenn Guido Westerwelle von spät-römischer Dekadenz redete, obwohl er homosexuell ist, scheint er vergessen zu haben, dass der Untergang des römischen Reichs, nicht zuletzt durch die Zerstörung der traditionellen Familie und sexuelle Zügellosigkeit zu Stande kam.
Es mag sein, dass sich die 68er und die durch die schulische sozialistische Gehirnwäsche der Folgegenerationen ein Bewusstsein des ekligen Deutschen breitgemacht hat, der jegliche Daseinsberechtigung verloren hat.
Die Abschaffung des Ehegattensplittings für die traditionelle Partnerschaften und die Gleichstellung homosexueller Beziehungen wird zu einer immer weiter fortschreitenden Kinderlosigkeit führen und den Egoismus unterstützen. Eine gleichberechtigte finanzielle Förderung der Familie mit Kindern die in homosexuellen Lebensgemeinschaften mit der traditionellen Familie ist so durchsetzbar.

In Frankreich führte genau diese Politik zu Massendemonstrationen. Wenn nun auch Deutschland sozialistisch wird, wird sich die EU nachhaltig verändern. Eine Vergemeinschaftung aller Schulden durch Eurobonds wird wie von Steinbrück &Co. angekündigt, bei einem Rot/Grünen Wahlsieg eingeführt. Über eine Rente brauchen wir uns dann keine Sorgen mehr zu machen, da unser Wohlstand und unsere Ansprüche in der ganzen EU verdampfen und weitere Kinderlosigkeit entsteht.

Mit gesundem Menschenverstand hat diese Art von Altruismus nichts mehr zu tun. Es lebe die sozialistische Internationale, wo es nur noch Gleiche unter Gleiche gibt und jede Individualität aufgegeben wird. Nur die Genossen sind gleicher. Wer seine Kinder nicht als Säugling in eine staatliche, sozialitische Erziehung abgeben möchte und sich in die Sklaverei der Genossen und Konzerne begeben will, sollte bei den nächsten Wahlen keinen Mist bauen. Er/Sie könnten es bald bereuen, wenn sozialistische Egomanen die Macht übernommen haben und für den Erhalt der Gesellschaft der Islam mit seinen exorbitanten Geburtenraten auserkoren wird, bzw. schon ist.

Merke: Wer Rot/Rot/Grün in Niedersachsen wählt, fördert die hier beschriebene Entwicklung.

Es wird in die Richtung gehen, dass auch Ehepaare die schon Kinder großgezogen haben auf das Ehegattensplitting verzichten müssten. In unserem persönlichen Fall, würde uns das etwa 4.000 € im Jahr kosten, was wohl zur Aufgabe unseres jetzigen Lebensumfeld führen würde. Danke Herr Gabriel, dass Sie nicht bedenken, was scheinbar für Sie harmlose politische Entscheidungen für Durchschnittsverdiener bedeuten. Aber den Bezug zum Bürger, der Sie letztendlich bezahlt, haben Sie jeden Bezug verloren.

Mein Wunsch für Sie für 2013: Hartz IV bis ans Lebensende!

Gilt auch für viele andere Politiker jeder Couleur insbesondere Herrn Steinbrück, die großkotzig Gesetze beschließen, die sie selbst nicht betreffen, jedoch einen Großteil der Bevölkerung gängeln, enteignen oder verarmt.

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