EU-Asylwahnsinn: Statt freier Meinungsäußerung Abschiebung in den Tod? (Film am Ende des Artikels)

Imran-Firasat

Dem pakistanischen Asylanten und Ex-Muslim Imran Firasat droht die Abschiebung aus Spanien in seine Heimat Pakistan. Jeder aufgeklärte Mensch weiß, dass der Wechsel vom muslimischen Glauben zu jedem anderen Glauben laut dem Recht des Islam, der Scharia mit dem Tod bestraft wird.

Hinzu kommt, dass Firasat in Zusammenarbeit mit dem Prediger Terry Jones den Animationsfilm „The Innocent Prophet“, der unschuldige Prophet produziert hat. Terry Jones machte Schlagzeilen, als er öffentlich den Koran verbrennen wollte, was zu Aufständen in der islamischen Welt führte.

Eine Auslieferung nach Pakistan durch das EU-Land Spanien hat für Firasat den unmittelbaren Tod zur Folge. Sollte Spanien diesen Schritt wagen, wäre nach normalem Rechtsempfinden ein Prozess vor dem internationalen Gerichtshof für Menschenrechte gegen die Verantwortlichen angebracht.

Das in der westlichen Welt eigentlich noch gültige Recht auf freie Meinungsäußerung soll also mit Amtshilfe der EU mit der Todesstrafe belegt werden. Wo bleibt das vom Westen doch so hochgeschätzte Asylrecht, wenn es sich um echte Asylanten handelt? Es ist nur noch eine Farce!

Unsere Politiker haben auf ganzer Linie versagt und kriechen der Islamherrschaft in den Hintern. Sie zittern vor Angst und beugen sich dem Unrecht. Sie verraten unsere Kultur und Gesellschaft.

Wollen wir uns als mündige Bürger Deutschlands und der EU schuldig machen an einer mittelalterlichen Hinrichtung in Pakistan, in dem wir die Augen verschließen und die Abschiebung Firasats zulassen. Haben wir das nicht auch bei den Juden getan, als diese durch die NS-Schergen aus ihren Häusern und Wohnungen geholt wurden und in den Gaskammern des Nazi-Regimes umgebracht wurden.

Alles hat einen Anfang! Wenn es ein Verbrechen ist, seine Meinung zu äußern und die totalitäre Ideologie des Islam den Rücken zu kehren, ist die Scharia bereits zu einem festen Bestandteil des europäischen Rechts geworden. Wenn Firasat aus der EU nach Pakistan ausgewiesen wird, kommt das einer Legalisierung des Schariarechts durch die Hintertür gleich.

Nicht nur Deutschland hat eine dunkle Vergangenheit. Die Herrschaft Francos in Spanien endete erst 1975 mit dem Tod des Diktators. Der Fall Firasat lässt einen bitteren Beigeschmack aufkommen und erinnert an finstere Kapitel europäischer Geschichte.

Wenn wir als Volk eine Abschiebung Firasats stillschweigend dulden, sind wir wieder einmal zum unmündigen Stimmvieh für faschistische, die Menschenrechte verachtenden Machenschaften von Politganoven hereingefallen. Wir dürfen uns dann nicht mehr Demokraten nennen, da wir scheinbar bereit sind erneut eine Diktatur in Europa zu tolerieren und hinzunehmen.

Firasat ist erst der Anfang. Wollen wir uns an einem weiteren Genozid beteiligen, der später gegen jeden von uns gerichtet ist, weil wir den „falschen Glauben“ haben?

Wehret den Anfängen und lasst nicht zu, dass ein Faschismus, diesmal in einem religiösen Gewand, erneut Weltherrschaftsansprüche durchzusetzen versucht.

Eine Auslieferung Firasat durch Spanien an Pakistan ist nichts anderes als der Beginn eines erneuten Holocausts unter anderen Vorzeichen.

Hier die Presseerklärung auf Deutsch von Firasat (Vederso für http://www.ejbron.wordpress.com)

Wie Sie alle wissen, wurde mein Flüchtlingsstatus von dem spanischen Ministerium des Innern widerrufen, weil meine Tätigkeit gegen den Islam eine Gefahr für die nationale Sicherheit von Spanien wäre. Ich habe einen Monat Zeit für die Einlegung einer Berufung. Aber die Verfolgung endet nicht hier. Alles, was die spanischen Behörden gegen mich unternommen haben, ist passiert, um die islamische Welt zufrieden zu stellen, für die es dennoch nicht genug ist.

Heute bekam ich einen Anruf von der Polizei. Mir wurde befohlen, zur Polizeiwache zu kommen und meine Aufenthaltserlaubnis abzugeben. Ich habe ihnen gesagt, weil ich im Berufungsverfahren bin, dass dies nicht erlaubt sei, was sie mit mir machen. Ich brauche meine Identitätspapiere, wenigstens bis der Oberste Gerichtshof das letzte Wort über meinen Status gesprochen hat. Ich weigerte mich auf die Polizeiwache zu gehen.

Aber wie üblich haben die spanischen Behörden es eilig, mich nach Pakistan abzuschieben. Um 21 Uhr kam die Polizei zu meinem Haus und befahl mir, meine Aufenthaltserlaubnis auszuhändigen. Sie drohten mir, dass ich von nun an nicht mehr einen Wohnsitz in diesem Land hätte, und dass ich als illegaler Einwanderer zu jeder Zeit verhaftet oder deportiert werden kann.

Meinen Wohnsitz verlieren heißt, dass ich jetzt ein Staatenloser bin, ohne Identität. Jeden Moment kann mich jeder Polizist hinter Gittern bringen, weil er einen illegalen Einwanderer in mir sieht. Ich kann gar nicht arbeiten, weil meine Arbeitserlaubnis auch von den spanischen Behörden widerrufen wurde. Sie haben mich behindert. Sie werden nicht einmal die Entscheidung vom Obersten Gerichtshofes über meinen Appell abwarten.

Wissen Sie, warum all dies mit mir geschieht? Weil ich den Islam kritisiert habe! Mein Flüchtlingsstatus in Spanien wird nicht zurückgezogen, weil ich nach spanischem Recht angeblich ein Verbrechen begangen hätte, aber ich werde wegen meiner Gegnerschaft zum Islam verfolgt. Unsere Sicht auf dem Islam auszudrücken ist in der westlichen Welt zur offiziellen Kriminalität erklärt worden. Spanien fürchtet die islamische Welt. Die spanischen Behörden haben eine Nachricht an die muslimische Welt gesandt, dass Spanien seine Würde verloren hat und dass Spanien sich verhalten wird, wie die muslimische Welt es von ihnen verlangt. Glauben Sie, dass auf diese Weise der islamische Terrorismus und das Unrecht gestoppt werden kann? Natürlich nicht. Im Gegenteil fordert diese Haltung die Muslime noch mehr auf, ihren Weg weiter zu verfolgen und nicht zu ändern.

Freunde, ich bin traurig und geschockt. Wo ist mein Recht auf freie Meinungsäußerung? Warum werde ich von den spanischen Behörden verfolgt anstatt geschützt? Ist es jetzt ein Verbrechen, die Wahrheit über den Islam zu sagen? Werde ich wegen meiner Meinung über den Islam sterben? Ich brauche die Unterstützung der Welt. Wenn ich nach Pakistan (das ist jetzt sehr wahrscheinlich) deportiert werde, dann wird niemand mehr jemals den Mut haben, offen im Kampf gegen die gewalttätige Ideologie des Islam aufzustehen, und die Welt wird sich dem Islam unterwerfen müssen. Bitte sprechen Sie für mich und helfen Sie mir, so dass ich geschützt bin.

Herzlichen Dank.

Imran Firasat

Wie ernst die Sache ist, ist ersichtlich durch folgenden Flim von Sabatina James

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