Palästinensischer Anspruch auf einen Staat Palästina?

 Durch das Zusammenwirken von islamischen Arabern, den Medien und der akademischen Welt, wird die Geschichte des Volkes Israel verfälscht und die Weltöffentlichkeit dahingehend manipuliert, einseitig Partei für die Palästina und die „Palästinenser“ zu ergreifen. Die „Palästinenser“ werden als die Opfer einer rigiden, israelischen Siedlungspolitik und Ausgrenzung durch die Mauer im Westjordanland dargestellt. Von terroristischen Anschlägen auf die israelische Zivilbevölkerung vor dem Bau der Mauer keine Rede mehr. Angeblich wollen die Palästinenser nur das ihr legitimes Recht auf den ihnen zustehenden Staat durchsetzen.

Die jüdische Präsenz im Nahen Osten wird als unrechtmäßig dargestellt, verfälschte Fakten und offene Lügen, schüren islamischen Hass und Antisemitismus. Die akademische Welt des Westens schreibt die Geschichte neu und wissenschaftliche Werke werden verfälscht. Das Ziel der Manipulation besteht in der Schaffung einer einseitig arabisch, islamischen Geschichte, die jedem Fundament entbehrt.

Opfer werden zu Tätern gemacht

Meist hat Israel in der Vergangenheit lediglich auf terroristische oder kriegerische Angriffe der „Palästinenser“ reagiert und weitgehend Opfer in der Zivilbevölkerung vermieden, was nicht immer leicht war. Arabische Terroristen benutzten häufig die Zivilbevölkerung als Schutzschild, um dann die Weltöffentlichkeit mit zur Hilfename der Medien die israelischen „Angreifer“ als Barbaren hinzustellen.

Die Intelligenz der islamfreundlichen Medienleute würde es schaffen, auch Hitler als Opfer der Umstände des zweiten Weltkriegs darzustellen. Man muss nur die Proportionen verschieben, um die Tatsachen zu verfälschen. So sind die Verteidigungskriege Israels zu jüdischen Aggressionskriegen verstellt worden.

Angriff auf Israel 1973: Feiger geht es nicht

Bedenken wir, dass der Staat Israel 1973 am höchsten jüdischen Feiertag dem Jom-Kippur von mehreren arabischen Nachbarländern angegriffen wurde, während 80-90 % der Israelis fasteten und aus religiösen Gründen weder Telefon noch Rundfunk und Fernsehempfang benutzten. Armeeangehörige gingen von Haus zu Haus und organisierten eine Mobilmachung. Die arabische Übermacht war 10:1, quasi Goliat gegen David. Die feindliche Riesenarmee wurde wie in biblische Zeiten in die Flucht geschlagen. Ca. 2.500 israelische Soldaten wurden getötet und 7.500 verletzt.

Dann bis zuletzt, der seit über zehn Jahren andauernde Raketenbeschuss Südisraels durch die „Palästinenser“ auf Südisrael. Zurückgeschlagen wurde erst, als weite Teile Israels unter Beschuss genommen wurden. Die meisten Medien und Politiker rechtfertigen das Verhalten der Palästinenser, da sie nur für die Rechte für den ihnen zustehenden Staat kämpfen. Doch ist das wirklich so?

Israels Geschichte auf Grundlage der Bibel und anderen zuverlässigen Quellen

Ein kleiner Abriss:

Das jüdische Volk zählt mit seiner über 4.000 Jahre alten Geschichte zu den ältesten Völkern der Geschichte. Aus der Bibel geht hervor, dass Gott den Nachfolgern des Urvaters Abrahams, der zu der Zeit noch noch Abram hieß, das Land vom Strom Ägyptens bis zum Strom Euphrat versprochen hat. Das war ungefähr 2.000 vor Christus. Der Sohn Abraham, Isaak und seine Frau Rebecca zeugten Jakob, der später Israel genannt wurde. Die Familie des Jakob (später Israel) bestand aus ca. 70 Mitgliedern, als diese gegen Ende des 19. Jhdt. v.Chr. nach Ägypten gingen, wo sie sich stark vermehrten. Der Pharao empfand das Volk Israel als Bedrohung, unterwarf es strenger Knechtschaft und erließ dann ein Dekret, dass alle männlichen Neugeborenen in den Nil geworfen werden sollen. Der Säugling Mose wurde gerettet und von der Tochter des Pharaos aufgezogen. Im Alter von 40 Jahren erkannte Mose, dass er Israelit war und wurde zornig, da er wusste, wie sein Volk vom Pharao unterdrückt wurde. Als er sah, wie ein Ägypter einen Israeliten schlug, erschlug Mose den Ägypter und musste aus Ägypten fliehen, da der Pharao über den Vorfall informiert wurde.

Ungefähr 40 Jahre lebte Mose als Schafhirte in der Wüste, als er von Gott mit dem brennenden Busch konfrontierte und ihm den Befehl gab zurück nach Ägypten zu gehen um sein Volk, die Israeliten, zu befreien und in das gelobte Land zu führen. Mose selbst starb kurz bevor sein Volk das Land Kanaan besiedelte und die Nation Israel entstand. Das von Gott dem Abraham verheißene Land, wird im Alten Testament der Bibel 29-mal als Israel bezeichnet. König David, Israels berühmtester König, machte im 11. Jhdt. v. Chr. Jerusalem zur Hauptstadt Israels. Durch Ungehorsam und Unglaube an Gott, bestrafte Gott das Volk Israel, in dem er durch Kriege, zuerst mit den Assyrern und dann den Babyloniern, das Volk der Israeliten in babylonische Gefangenschaft führte und einen Großteil umkommen lies. Die Stadt Jerusalem, sowie der Tempel wurden zerstört. Nach 70 Jahren kehrte das Volk Israel zurück nach Jerusalem und baute Stadt und Tempel wieder auf.

Vom Abfall von Glauben an Gott, nichts aus der Vergangenheit gelernt und wieder verloren

Offensichtlich ist es bis heute so, dass Nationen nichts aus ihrer Geschichte lernen. Nach langer Zeit begingen die Israeliten, auch das jüdische Volk genannt, erneuten Ungehorsam gegen die Gesetze Gottes. Im Jahre 6 n.Chr. wurde dann Israel Provinz des Römischen Reiches. Im Jahre 66 n. Chr. begann die jüdische Rebellion, die die zweite Zerstörung Jerusalems, sowie des zweiten Tempels zur Folge hatte. Es starben ca. eine Million Juden, entweder durch das Schwert oder an Hunger, ca. 100.000 wurden verschleppt.

Im Jahre 130 n. Chr. benannten die Römer Jerusalem um in AElia Capiolina um und bauten einen Jupiter Tempel an die Stelle, wo der Tempel der Juden stand. Die Schändung des heiligsten Ortes der Juden brachte diese dazu, eine erneute Rebellion gegen Rom durchzuführen, die insgesamt 3 ½ Jahre dauerte. Die Zahl der Verluste auf beiden Seiten war immens. Am Ende des Krieges 135 n. Chr. wurden die Juden endgültig aus Jerusalem und Israel verbannt. Die 1.100 Jahre lange Geschichte Israels und seiner Hauptstadt Jerusalem endete.

Die Römer behielten den Namen AElia Capiolina für Jerusalem. Das Land Israel wurde in Syria-Palaestina umbenannt. Soviel zur Geschichte Palästinas und der Beweis, dass es die Palästinenser, die eigentlich Araber sind historisch nicht gibt. Palästina ist eine Schöpfung des römischen Reiches.

Frage: Welche Sprache sprechen die Israelis bzw. Juden? Hebräisch! Das heißt, sie haben eine eigene Sprache.

Frage: Welche Sprache sprechen Palästinenser? Arabisch, nicht Palästinensisch! „Palästinenser“ sind islamische Araber, die Anspruch auf einen Staat erheben, der kurze Zeit nach Christi Geburt von den Römern Syria-Palaestina genannt wurde. Tatsache ist, dass die Juden das Land mehr als 1.000 Jahre bewohnt hatten und es durch den Jüdisch-Römischen Konflikt verloren hatten.

ARD-Morgenmagazin ein Interview mit Claudia Roth zum Besuch des Israelischen Präsidenten in Deutschland. Sie sagt, dass Europa mit einer Stimme sprechen soll. Sie meint wohl eher mit ihrer Stimme.

Weiter im 2. Teil

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