Berhan I. und Omur K.: Bundesgerichtshof hebt Hafturteil von Totschlägern auf !

Der Bundesgerichtshof hat das Hafturteil gegen Berhan I. und Omur K. aufgehoben.  Es handelt sich bei den türkischen Jugendlichen um brutale Totschläger, die in Hamburg im Jahre 2009 den 44 jährigen Dachdecker wegen 20 Cent zu Tode traten.  Drei Jahre und zehn Monate empfanden die Richter des BGH als Strafe zu hoch weil das Hamburger Landgericht den erzieherischen Ansatz der Haftstrafe nicht ausreichend begründet hat.

Ich erinnere mich an eine Talkshow im Fernsehen, wo die Mutter des Opfers von dem Gerichtsprozess  in Hamburg berichtete, dass die Mutter des Angeklagten die Eltern des Opfers anschaute, als ob diese Schuld an der Tat hätten.

Durch ständige Verschleppung der Gerichtsprozesse kam es dazu, dass die Täter aus der Untersuchungshaft freigelassen wurden. Berhan I. begann gleich danach weiter Gewalttaten, in den er seine deutsche Freundin krankenhaustreif schlug, weil diese sich weigerte für ihn auf den Strich zu gehen.

Warum wird in Deutschland mit zweierlei Maß gemessen wenn es um Gewalt- und Straftaten mit Migrationshintergrund geht? Glauben wir ernsthaft, dass die populäre Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig Selbstmord begangen hat? Oder hat sie etwa dabei gestört jugendliche Straftäter mit Migrationshintergrund unbehelligt zu lassen?

Wenn unsere Politik und unsere Justiz nicht angemessen auf  Straftaten von Migranten reagieren, wird die Situation irgendwann eskalieren. Die Täter fühlen sich sicher wenn ihre Taten nicht angemessen bestraft werden bzw. gar nicht verfolgt werden. Sehr oft werden Anzeigen aus Angst vor Gewalt und Androhungen von Mord zurückgenommen. Das kann nicht sein!

Das Urteil des BGH ist ein Schlag ins Gesicht der Angehörigen des Opfers Thomas M. Es ist durchaus möglich, dass die Intensivtäter auf Bewährung freigelassen werden und erneut zuschlagen. Die Politik und Justiz ist dringend angehalten Konzepte zu entwickeln, wie angemessen mit dieser Art von Gewalttaten umgegangen werden muss.

Ansonsten wird der Bürger weiter resignieren und zum Nicht-, bzw. zum Protestwähler werden. Diese Art von Umgang mit der Realität führt geradewegs in einen machtlosen, überflüssigen Staat, der zu Untergang und Verderben führt. Vieleicht erfolgt ja demnächst eine Generalamnestie für Gewalttäter mit Migrationshintergrund.

Es ist auch ein Schlag mein Gesicht und eine Bestätigung, dass sich in unserem Land nicht ändern. Bitte lest die Seite über mich auf meinem Blog!

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