Frauenquote für Daxunternehmen stellen Männer schlechter

Betriebswirtschaft studieren ca. 60 % Männer und 40% Frauen, obwohl BWL auf Platz 1 sowohl bei Männern und Frauen liegt.

Nimmt man die Gesamtstatistik kann die Frauenquote für Vorstände von Daxunternehmen zur eindeutigen Benachteiligung der Männer führen. Frauen bevorzugen andere Lehrrichtungen als Männer. Die Wirtschaft, besonders die auf Technik basiert wird es schwer haben die Quote einzuhalten, da es vielleicht keine Frauen gibt die sich auf die Stellen bewerben. Der Hohn ist, dass die Politik bestimmt hat diese Stellenunbesetzt zu lassen. Einen gerechten Quotenschlüssel kann es nur geben wenn die Anzahl der studierenden Frauen im Verhältnis zu den Männern berücksichtigt wird. Ansonsten sollten Männer einen Gleichberechtigungsbeauftragten bekommen.

 

Platz  Männer Frauen
1 Bertriebswirtschaftslehre Betriebswirtschaftslehre
2 Maschinenbau Germanistik
3 Informatik Medizin
4 Elektrotechnik Rechtswissenschaften
5 Rechtswissenschaften Pädagogik
6 Wirtschaftsingenieurwesen Anglistik
7 Wirtschaftswissenschaften Biologie
8 Medizin Wirtschaftswissenschaften
9 Wirtschaftsinformatik Psychologie
10 Physik Mathematik
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Wie wir von unserem System verarscht werden, eine Anekdote unbekannter Herkunft

Der junge Henry will mit einer eigenen Ranch reich werden. Als Anfang kauft er einem Farmer ein Pferd ab. Er übergibt dem Farmer seine ganzen 100 Dollar und dieser verspricht, ihm das Pferd am nächsten Tag zu liefern.
Am nächsten Tag kommt der Farmer vorbei und teilt Henry eine schlechte Nachricht mit…
„Es tut mir leid, aber das Tier ist in der Nacht tot umgefallen.“ sagt der Farmer.
Meint Henry: „Kein Problem. Gib mir einfach mein Geld zurück“.
„Geht nicht“, eröffnet ihm der Farmer. „Ich habe das Geld gestern bereits für Dünger ausgegeben.“
Henry überlegt kurz. „Na dann“, fängt er an, „nehme ich das tote Pferd trotzdem.“
„Wozu denn?“ fragt der Farmer.
„Ich will es verlosen“, erklärt ihm Henry.
„Du kannst doch kein totes Pferd verlosen!“, staunt der Farmer.
Doch Henry antwortet: „Kein Problem! Ich erzähl’ einfach keinem, dass es schon tot ist…“
Monate später laufen sich Henry – fein in Anzug und schicken Schuhen – und der Farmer in der Stadt über den Weg.
Fragt der Farmer: „Henry! Wie lief es denn mit der Verlosung des Pferde-Kadavers?“
„Spitze“, erzählt ihm Herny. „Ich habe über 500 Lose zu je 2 Dollar verkauft und meine ersten 1000 Dollar Profit gemacht.“
„Ja… gab es denn keine Reklamationen?“
„Doch – vom Gewinner“, sagt Henry. „Dem habe ich dann einfach seine 2 Dollar zurückgegeben.“
Heute verkauft Henry strukturierte Finanzprodukte bei Goldman Sachs…

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Zeugnis eines Ex-Moslems, wiederveröffentlicht aus aktuellen Anlass!

Wir werden Islamkritiker werden immer mehr kriminalisiert und haben inzwischen in unserem eigenen Land kaum noch die Möglichkeit unser Wissen weiterzugeben. Solange wir es noch können sollten wir es tun!

Einer der besten Artikel eines Ex-Moslem, der einen hohen aufklärerischen Wert über das wahre Gesicht des Islam beschreibt und grundlegend ehrlich ist.
Von Bosch Fawstin
Übersetzt von EuropeNews
Mein Name ist Bosch, ich bin ein geheilter Moslem

Das heißt, wenn die Muslime mich nicht töten, weil ich den Islam verlassen habe, denn das wird von ihnen verlangt. Das ist einer der Gründe, warum ich gegen den Islam schreibe und zeichne und der Jihad währt jetzt schon ein paar Jahre lang.

Aber wir haben Glück, dem Islam ist es nicht gelungen aus jedem Muslim einen Sklaven zu machen, so wie der Nationalsozialismus nicht aus jedem Deutschen einen Nazi gemacht hat.

Es gibt also den Islam und es gibt Muslime. Die Muslime, die den Islam ernst nehmen, befinden sich mit uns im Krieg und die Muslime, die das nicht tun, nicht.

Aber das bedeutet nicht, dass wir in Erwägung ziehen sollten dass diese zögerlichen Muslime unsere Alliierten gegen den Jihad sein könnten Das Problem, das ich mit vielen von ihnen habe ist, dass sie im Grunde keine Nichtmuslime sind, insbesondere mitten in diesem Krieg, der uns durch ihre konsequenteren Glaubensbrüder aufgezwungen wird, so dass sie den Feinden als Deckung dienen.

Sie zwingen uns eine Partie muslimisches Roulette zu spielen, weil wir nicht sagen können, welcher Muslim sich selbst in die Luft sprengen wird, bis er es schlussendlich dann tut. Und ihre Indifferenz dem Bösen gegenüber, das begangen wird im Namen ihrer Religion, ist ein schwerwiegender Grund warum ihre Reputation so ist wie sie ist.

Während ich also verstehe, warum sich die meisten Muslime nicht in einem Krieg gegen uns befinden, haben sie aber bewiesen, durch ihr Schweigen und ihre Nichreaktion gegen den Jihad, dass sie auch nicht auf unserer Seite stehen und es gibt nichts, was wir dazu tun oder sagen können, um es zu ändern. Wir müssen es letztendlich akzeptieren und aufhören von ihnen zu erwarten darüber hinwegzukommen, während wir unser Bestes tun, diejenigen zu töten, die versuchen uns zu töten.

Ein weiteres Problem mit Muslimen, die nicht sehr muslimisch sind, ist, dass sie einige von uns dazu verführen zu glauben, dass sie eine eher aufgeklärte Form des Islams leben sollen. Das sind sie nicht. Sie ”praktizieren” ein Leben in nichtmuslimischen Ländern, wo sie die Freiheit besitzen so zu leben wie sie wollen. Aber ihr ”Islam” ist nicht der Islam. Es gibt keine andere Ideologie außer dem Islam, die von diesen Muslimen-dem-Namen-nach praktiziert wird, es gibt keinen ”westlichen Islam”.

Nicht praktizierende Muslime sind nicht unser Problem, aber auch sind sie nicht die Lösung unseres Problems. Unser Problem ist der Islam und seine konsequentesten Anhänger. Es gibt nichts im Islam, das in der Hand der Muslime liegt, die Nichtmuslime töten zu wollen. Wenn ein Individuum persönlich friedliebend ist, dann nicht, wegen dem Islam, sondern, weil es seine individuelle Entscheidung ist, darum sage ich oft, dass unser Durchschnittsmuslim Mohammed moralisch überlegen ist in seiner eigenen Religion. Der sehr seltene Muslim, der uns im Kampf gegen den Jihad hilft, handelt gegen seine Religion, aber das hält einige unter uns nicht davon ab zu denken, dass seine Existenz irgendwie bedeutet, dass er mehr darstellt als sich selbst.

Der einzige Grund, warum wir über den Islam sprechen, ist, weil er nicht Frieden bedeutet. Der Islam wurde nicht von einer ”kleinen Minderheit von Extremisten” am 11.9. missbraucht, er wurde von einer kleinen Minderheit vom Moderaten missbraucht, deren Verlegenheit mit solch einer unmoderaten Religion assoziiert zu werden dazu führt, eine moderate Wahrheit zu erzählen, die sie als Alliierte irrelevant macht.

Zusätzlich zu diesen politisch aktiven Moderaten, sieht man, wenn man gut assimilierte Muslime im Westen sieht, nicht den Islam in Aktion, man sieht Individuen, die bis ins hohe Alter hinein nach dem Motto leben, ”wenn man in Rom ist, lebt man wie die Römer”. Im Grunde sind sie die post-islamischen Muslime, die die islamischen Werte abgelegt haben und die die westlichen angenommen haben. Aber da der Prozess ihrer Assimilation implizit war – weil es natürlicherweise passierte, indem sie dem Westen ausgesetzt waren, z.B. für das Leben und seine Werte – geben Muslime und Nichtmuslime dem Islam großzügig das Lob dafür.

Aber ein guter Muslim, nach unseren Maßstäben, ist ein schlechter Muslim nach islamischen Maßstäben. Objektiv gute Menschen, die sich selbst als Muslime betrachten, geben dem Islam ein gutes Gesicht, eines, das viel besser ist als er verdient.

Dies führt bei uns zu einem falschen Eindruck, von dem, was uns gegenüber steht und gibt uns eine weitere Entschuldigung, dem nicht auf den Grund zu gehen. Und dies führt dazu, dass wir eine Kultur der heimlichen Jihadisten akzeptieren, die herausgefunden haben, was man sagen muss, was wir hören wollen, während sie hinter den Kulissen konspirieren, wie man den Westen weiter islamisieren kann.

Namens der Unterscheidung des Feindes, von solchen Muslimen, die uns schaden wollen, haben viel zu viele westliche Kommentare es vermeiden, den Namen ”Islam” für die Ideologie des Feindes zu benutzen, und stattdessen haben sie sich entschieden, ihre eigenen Maßstäbe für die Bedrohung zu entwickeln, der wir gegenüber stehen, Begriffe, die dem Feind fremd sind. Begriffe wie:

• Islamischer Fundamentalismus
• Islamischer Extremismus
• Totalitärer Islam
• Islamofaschismus
• Politischer Islam
• Bin Ladenismus
• Radikaler Islam
• Militanter Islam
• Jihadismus

In der Vergangenheit haben wir Begriffe wie ”Radikaler Nationalsozialismus”, ”Extremistischer Shintoismus” oder ”Militanter Kommunismus” nie benutzt. ”Militanter Islam”, ”Politischer Islam”, usw, sind redundante Begriffe. So zu tun, als ob, hat sich als Desaster erwiesen. Tausende amerikanischer Leben, sowohl zivile als auch militärische, wurden geopfert, weil unsere Politik sich abhängig gemacht hat von dem Mythos, dass ”Islam Frieden bedeutet”.

Während des Zweiten Weltkriegs haben wir nicht versucht den Shintoismus oder den Nationalsozialismus zu reformieren. Die wichtigen Wandlungen in diesen Kulturen kamen zustande nachdem wir sie gründlich entmilitarisiert hatten.

Und es ist kein Versehen, dass westliche Analysten des Islams, die am besten informiert sind über den Islam, am kritischsten sind, während die, die am wenigsten wissen, am unkritischsten sind. Aber dann gibt es die beiden, die, während des Studiums des Islams, sich derart in ihr Studienobjekt verliebt haben, dass sie, statt dazu zu sehen was der Islam ist, sie oft darüber schreiben, was er nicht ist, sondern was sie hoffen, das er ist. Sie scheinen mit ihrem Tun sehr beschäftigt zu sein, den Islam vor jenen zu retten, die ihn angeblich korrumpiert haben.

Die muslimische Welt ist der Ort, an dem die wahre Bedeutung des Islam in der Praxis gelebt wird. Der Islam – nicht irgendeine angebliche deviante Form dessen – bedeutet Frauenfeindlichkeit, Zensur, Antisemitismus, Homophobie, Schlagen von Frauen, Köpfen, Ehrenmorde, Pädophilie/Kinderehen, den Mord an Ungläubigen usw. Das ist böse und der Islam segnet all dies ab, aber uns ist gesagt worden, dass wir ”eine der größten Religionen der Welt” respektieren müssen, weil es eine Religion ist. Nach dem 11.9. war das einzige was George W. Bush über den Islam wusste, dass es eine Religion ist, und dass war offensichtlich für ihn gut genug ihn zu entlasten. Und sein Berater über den Islam, David Forte, hat Busch genau das gesagt, was dieser hören wollte, dass ”Nichts derartig Böses aus einer Religion kommen könnte”. Aber der 11.9. kam aus einer Religion. Was auch immer der 11.9. war, es war ein Glaubensakt.

Und als Busch kurz nach dem 11.9. sagte ”Islam ist Frieden”, gab er dem Feind ein Geschenk in die Hand, das dieser nicht vorhersehen konnte. Hier war der Mann, der angeklagt wurde, weil er Amerika vor ihren Angriffen verteidigen sollte und dort war derjenige, der genau die Ideologie verteidigte, die die Angreifer motiviert hatte. Ehrlichkeit ist im Allgemeinen die beste Politik und wenn es zum Krieg kommt, ist es ein moralisches Muss die Wahrheit herauszufinden, die Wahrheit zu sagen und nach der Wahrheit entsprechend zu handeln, egal welche heilige Kuh deswegen geschlachtet werden muss. Und deshalb ist dies der Grund, warum die beinahe 3000 Opfer des Jihads vom 11.9. nicht gerächt wurden, aus Respekt vor einer Religion, sogar für eine Religion, die zu unserer Zerstörung aufruft.

Muslime, die sich wirklich was aus dem Islam machen, sind Teil eines organisierten Versuchs, den Islam zu verbreiten und manchmal beziehe ich mich auf diese kollektive Anstrengung der Muslime als ”organisierten Islam”. Egal welche Mittel benutzt werden, die Muslime arbeiten auf eine islamischere Welt hin und wollen am Ende dasselbe wie das, was die Jihadisten wollen. Diese organisierten Versuche umfassen die Moscheen, muslimischen Organisationen, den einzelnen Muslim, der Bücher schreibt, Artikel auf Blogs usw. Und sie alle engagieren sich ausnahmslos zumindest in antiwestlicher, antiisraelischer Propaganda.

Ich höre oft, dass wir mit der muslimischen Welt zusammenarbeiten sollen. Zusammenarbeiten zu welchem Ziel?

Ayn Rand schrieb einmal, ”Bei jeder Zusammenarbeit zwischen zwei Menschen (oder zwei Gruppen), die unterschiedliche Grundprinzipien haben, ist es der bösere oder der irrationalere der gewinnt.” Jede Zeit , die wir in ”Zusammenarbeit” mit einer Kultur verbringen, die zu unserer Zerstörung aufruft, arbeiten wir an unserem eigenen Untergang, bewusst oder nicht.

Während es wahr ist, dass Jihadisten nicht die meisten Muslime repräsentieren, repräsentieren sie aber den Islam. Aber warum engagieren sich dann nicht die meisten Muslime im Jihad?

Wie jede andere Kultur sind die Helden in der Minderheit und das gilt natürlich auch für die islamische Kultur. Die Jihadisten sind die Helden des Islams. Sie sind diejenigen, die sich am meisten dazu verpflichtet fühlen den Befehlen Allahs zu folgen und sie werden in der muslimischen Welt deswegen gefeiert. Sie sind diejenigen, denen der Islam das Paradies garantiert. Und ihre Seltenheit wurde noch deutlicher als wir erfuhren, dass nur die Piloten am 11.9. wussten, dass es eine Selbstmordmission war. Unser Feind weiß, dass es schwer ist selbst hartgesottene Muslime dazu zu kriegen, ihr Leben für den Islam zu opfern, aber sie wollen nicht, dass wir das wissen, So wie sie auch nicht wollen, dass wir wissen, dass hinter ihrem brüsten damit, dass sie den Tod lieben, die Tatsache verborgen liegt, dass sie das Leben hassen.

Und während Muslime, die sich in die Luft sprengen um Nichtmuslime zu töten eine kleine Minderheit sind, sind Muslime, die dies ausdrücklich verurteilen eine noch kleinere Minderheit. Und obwohl ich denke, dass Muslime nur Schafe ihrer jihadistischen Wölfe sind, sind es dennoch zu viele begeisterte Anhänger für den Jihad. Wie viele Muslime haben den 11.9. gefeiert? Viel zu viele. Selbst in der muslimischen Gemeinschaft in Amerika, wo ich relativ entspannt aufgewachsen bin, gab es einen immer präsenten Antisemitismus sowie Frauenfeindlichkeit. Einige Mitglieder meiner Familie verehrten Adolf Hitler, den ich gerne den ”Lieblingsungläubigen des Islams” nenne. In Bezug auf Frauenfeindlichkeit wurde die Geburt eines Mädchens zum Trauertag für die muslimischen Frauen in meiner Familie. Sie wussten welches Leid auf dieses Mädchen zukam unter dem Islam, sogar in Amerika.

Obwohl wir sagen, dass wie uns seit mehr als zehn Jahren im Krieg befinden, haben wir noch nicht einmal damit begonnen in dem Krieg zu kämpfen, so wie wir dies eigentlich sollten. Und diejenigen, die einen Wandel innerhalb des Islams fordern während dieses Krieges, würden überrascht sein wie viel im Islam geändert werden könnte, wenn wir unsererseits endlich einen ehrlichen Krieg führen würden. Man kann eine gewalttätige Religion wie den Islam nicht friedlich machen, indem man redet, nur durch einen noch größeren Schlag gegen die Unterstützer des jihadistischen Terrors.

Die Zukunft des Islams und das Wohlergehen der Muslime sollte uns wichtig sein. Nach 9/11 wurde die Verteidigung unserer Kultur, unserer Werte, unser Leben beliebig, aber unsere Verteidigung des Islams wurde absolut. Es begann mit Bush’s ”Islam ist Frieden” und setzte sich fort mit Obama, der in seiner Unterwerfungsrede in Ägypten im Jahr 2009 vor der Muslimbruderschaft sagte, ”Ich sehe es als Präsident der Vereinigten Staaten als meine Verantwortung an, gegen negative Stereotype des Islams zu kämpfen, wo immer sie auftreten.” Wenn er nur dasselbe für Amerika empfinden würde!

Wir können nicht beides gleichzeitig, für den Islam und für uns selbst sein. Dieser Feind steht völlig auf seiner Seite und ganz gegen uns und sie haben uns glauben gemacht, dass sie die Guten und wir die Bösen sind und dass unsere Handlungen nichts anderes bewirkt haben, als ihren als Hass gegen uns zu wenden als Zeichen ihrer tiefen Verachtung. Bevor wir den Feind sehen, wie er wirklich ist, müssen wir uns selbst erkennen. Nur dann können wir mit vollster moralischer Überzeugung ihnen das heimzahlen, was sie uns angetan haben und dann kommen wir einem Sieg näher.

Unser Problem ist nicht die ”Islamophobie” sondern die Islamophilie. Es ist diese unkritische, uninformierte, absolute Verteidigung des Islams durch die westlichen Eliten nach 9/11, dass ich als Islamgate bezeichnen möchte. Es ist der Skandal des Jahrhunderts, dass nur wenige, die daran beteiligt waren, zugeben würden Teil dessen gewesen zu sein.

Die Wahrheit ist mir wichtig. Die westliche Zivilisation ist mir wichtig. Ich bin mir wichtig, die Menschen, die ich liebe und meine Freunde. Das Leben ist mir wichtig. Und darum kümmere ich mich nicht um den Islam.

Unsere altruistische Sorge um die Zukunft und das Wohlergehen der muslimischen Welt geht auf Kosten des amerikanischen Lebens und dem was ihm lieb und wert ist. Wir haben das Wohlergehen der ”muslimischen Welt” über unsere eigene Selbstverteidigung gestellt. Wir haben die heutige große Lüge ”Islam heißt Frieden” über die Wahrheit gestellt, nach der wir handeln sollten. Wir haben das Leben der muslimischen Zivilbevölkerung über das Leben unserer Soldaten gestellt, und sie einer unnötigen Gefahr ausgesetzt, um unschuldige (oder auch schuldige) Bürger zu schützen. Unsere Regeln der Einmischung kann man als die Goldenen Regeln der Einmischung umbenennen, weil unsere Soldaten gezwungen wurden, den Feind in einer Weise zu behandeln, wie wir behandelt werden möchten Und der Feind macht sich diesen Vorteil zu nutze, so wie sie es mit unserer Politik machen, die unsere moralisch verirrten Politiker uns auferlegt haben. Wir müssen zur Abwechslung mal den Fokus auf unser eigenes Wohlergehen richten, auf Kosten unserer Feinde.

Wir haben seit 9/11 alles versucht außer Krieg. Krieg ist die Antwort auf Jihad.

Wer hat also Interesse am Islam? Muslime, Jihadisten, Islamophile, Linke, die sich auf die Seite anti-amerikanischer Ideologien stellen, schuldbeladene Mitläufer, die denken, Amerika habe immer unrecht und Religionsanhänger, die glauben, irgendeine Religion sei besser als keine. Aber da die Linken und Islamophilen üblicherweise nur sehr wenig über den Islam wissen, wen interessiert es wirklich? Diejenigen, die mit uns im Krieg sind.

Zum Schluss, ich habe Interesse am Islam und der muslimischen Welt, so wie die muslimische Welt Interesse an Amerika und dem Westen hat. Dies ist Krieg. Wir können nicht auf beiden Seiten stehen. Ich wurzele nicht im Islam oder der muslimischen Welt.

Ich bin hier verwurzelt.

 

Al Hayat TV, einer der besten Islamaufklärer, wurde unlängst bei YouTube gesperrt angeblich aus Gründen der Urheberrechtsverletzung. Die Wahrheit war, dass Islamkrieger an die Daten der Betreiber herankommen wollten.

Wo sie geblieben sind? Hier!

 

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Gemeinden sind pleite und ruinieren Bürger: Beispiel unnötiger Straßenausbau

Die Politik tritt den Bürger mit Füßen und ruiniert ihn. Was können wir erwarten von der Pleite bedrohter Gemeinden. Nur Straßenbaumaßnahmen, die angeblich einen besonderen Nutzen für die Bürger haben können Eins zu Eins auf die Anwohner umgelegt werden. Ausbesserungen oder Erhaltungsmaßnahmen muss die Gemeinde tragen. Was liegt da näher als teure Kompletterneuerungen, die viele Bürger in den Ruin treiben.

Der Gesellschaft scheinen Einzelschicksale oft nur wenig zu berühren. Sehen wir nur noch eine Fassade dessen was unser Land einst ausgemacht hat? Es ist kein Wunder wenn man die Ausgaben für Beschlüsse der Bundespolitik sieht, die nicht nur den Bürger sondern auch die Gemeinden in den Ruin treibt. Am Ende haben wir ein System, was nach Außen stark und erfolgreich erscheint, aber von Innen komplett ausgeblutet ist. Eben eine Fassade hinter der sich nur Abfall und Schmutz befindet. Stoppen wir diese Politik endlich und holen wir uns unsere Würde zurück.

 

 

 

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EU für internationale Schiedsgerichte gegen den Bürgerwille

Beim Freihandelsabkommen CETA zwischen der EU und Kanada wird seitens Kanada gefordert die Schiedsgerichtsverfahren nur bedingt zuzulassen. Es geht darum zu verhindern, dass politische Entscheidungen zu Gunsten der Bevölkerung nicht zu Schadensersatz für entgangene Gewinne der Konzerne führen.

Am Beispiel eines Schiedsgerichtsprozess eines US-Pharmakonzern gegen Kanada soll gezeigt werden was es für den Steuerzahler bedeuten kann wenn die Regierung Gelder sparen will (Film am Artikelende). Es soll neben einem sinnlosen, gefährlichen Medikament ein anderes günstigeres, mit weniger Nebenwirkungen am Markt angeboten werden. TTIP macht es möglich, dass vernünftige politische Entscheidungen wohl in Zukunft nicht mehr beschlossen werden können, ja die Politik und Demokratie künftig überflüssig wird.

Schlimmer noch: Die EU setzt sich beim Freihandelsabkommen CETA ausdrücklich für von Konzernen eingesetzte internationale Schiedsgerichte ein. Die derzeitige Diskussion im Bundestag und EU-Parlament scheint nur ein Ablenkungsmanöver zu sein, um den Volkszorn nicht aufkeimen zu lassen.

Hier noch einmal zur Erinnerung zwei Zitate unseres neuen EU-Präsidenten Junkers:

Zur Bürokratie in Brüssel: Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter. (Junker 1999)

Wenn es ernst wird, muss man lügen (Junker 2012)

Genau das scheinen unsere EU- und Bundespolitiker zu tun wenn es darum geht das Volk hinters Licht zu führen! Wann begreifen wir endlich von wem wir regiert werden?

Film: CETA, TTIP, EU, Pharmalobby

 

 

 

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Zehn Gründe gegen ein Adoptionsrecht für homosexuell lebende Paare

von Christl R. Vonholdt

1. Jedes Kind hat ein Recht auf Mutter und Vater. In der Struktur einer homosexuellen „Familie“ wird dieses Recht dem Kind geplant und bewusst verwehrt. Das ist eine grundlegende Verletzung des Kindesrechts.

2. Ein Kind, das in dem Bewusstsein aufwächst, seine beiden Eltern seien zwei Frauen oder zwei Männer, wird in seinem Wissen um seinen zweigeschlechtlichen Ursprung manipuliert. Das wird sich negativ auf seine Identitätsbildung auswirken.

3. Verschiedenheit ist immer ein größerer Entwicklungsanreiz als Gleichheit. Die Forschung der letzten vierzig Jahre zeigt übereinstimmend, dass Mutter und Vater geschlechtsabhängig Verschiedenes in die Entwicklung der Kinder einbringen. Ein Kind, das bei einem homosexuell lebenden Männer- oder Frauenpaar lebt, ist daher von vornherein in seinen Entwicklungsmöglichkeiten benachteiligt.

4. Die besten Voraussetzungen zur Entwicklung einer sicheren Geschlechtsidentität hat ein Kind, wenn es in der Geschlechterspannung von Mutter und Vater aufwachsen kann. Bei einem homosexuell lebenden Frauen- oder Männerpaar wird dieser Entwicklungsvorteil dem Kind bewusst vorenthalten.

5. Wenn Vater oder Mutter tragischerweise fehlen wie etwa bei Alleinerziehenden, hat das Kind die Möglichkeit, diesen Verlust zu betrauern und konstruktiv zu bearbeiten. Wenn dem Kind dagegen vermittelt wird, eine homosexuelle „Familie“ sei eine vollständige, nur eben alternative Familienform, verhindert dies, dass das Kind den realen Verlust von Vater oder Mutter betrauern kann. Damit bleibt der Verlust abgespalten und wird sich destruktiv auf die psychosoziale Entwicklung des Kindes auswirken.

6. Es gibt erhebliche Lebensstilunterschiede zwischen homosexuell und heterosexuell lebenden Paaren. Statistisch gesehen ist die Promiskuität bei homosexuell lebenden Männern deutlich höher als in einer üblichen Vater-Mutter-Beziehung. Das wirkt sich destruktiv auf die Bindungsbedürfnisse von Kindern aus.

7. Die allermeisten Studien, die eine angebliche Gleichheit von homosexueller mit heterosexueller Elternschaft behaupten, haben gravierende methodische Mängel. Aus keiner vorliegenden Studie können derart weitreichende Schlussfolgerungen gezogen werden.

8. Für die lesbisch lebende Frau ist es kennzeichnend, dass sie den Mann und das Männliche in der Nähebeziehung nicht haben will oder haben kann. Dies wird sich erschwerend und hemmend auf die männliche Identitätsentwicklung von Jungen auswirken.

9. Für das Mädchen ist der Vater das wichtigste Rollenvorbild dafür, was es selbst einmal von einem Mann erwarten kann. Studien zeigen: Adoleszente Mädchen, die ohne Vater aufgewachsen sind, haben größere Nähe-Distanzprobleme zu gleichaltrigen Jungen und werden häufiger ungewollt schwanger.

10. Wenn bei einem vollen Adoptionsrecht in der Geburtsurkunde eines Kindes zwei Frauennamen oder zwei Männernamen statt eines Frauen- und eines Männernamens stehen, wird das Kind auch dadurch in seinem Wissen um seinen zweigeschlechtlichen Ursprung getäuscht.

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Betrug bei der Mütterrente: Rente kommt bei vielen Rentnerinnen nicht an!

Es war eine Freude für die Rentnerin, endlich Mütterrente von 56,28 € für ihre zwei Kinder zusätzlich zu bekommen. Doch statt der 56,28 € erhielt sie lediglich rund 10 €. Wie kann das sein? Ganz einfach: Alles was über den Freibetrag von 755,30 € Rente liegt, wird die Mütterrente zu 40%  auf die Witwenrente angerechnet und abgezogen.

Noch schlimmer trifft es die Rentnerinnen, deren Rente auf Hartz IV Niveau aufgestockt werden muss. Hier entfällt die Mütterrente komplett, da sie voll auf die Sozialleistungen angerechnet und abgezogen wird.

Hier tritt wieder einmal die Politik denjenigen gegen das Schienbein, die eh schon nichts haben und jeden Cent benötigen um ihr Leben zu fristen.

Wozu brauchen wir eigentlich Mütter und Kinder? Ohne Mütter und Kinder gibt es keine Rente!

Hier hat sich die Politik einmal mehr als lügnerische Betrügerorganisation herausgestellt und sollte dringend in die Schranken gewiesen werden. Die Verantwortlichen haben es verdient, dass ihre Rentenansprüche auf Hartz VI Niveau abgesenkt werden und sie umgehend ohne ihre zu Unrecht erworbenen Privilegien der Ämter verwiesen werden. Pfui!

Familien und alte Mütter werden von der Politik wie Melkkühe behandelt, obwohl sie die einzigen Garanten für eine nachhaltige gesellschaftliche Entwicklung sind. Familie und Kindererziehung bedeutet finanzielle Einschränkung teilweise auf Höhe des Hartz IV Satzes  und nicht selten Altersarmut. Diese Politik setzt auf Untergang!

Zwei Filme: Der erste Film zeigt wie der Untergang der traditionellen Familie politisch vollzogen wird. Der zweite Film beschäftigt sich mit Alterssuizid wegen Einsamkeit und Armut.

1. Film:

Zur Erinnerung ein Filmausschnitt von vor den Bundestagswahlen. Die SPD fordert eine Familienpolitik, die das Aus für die meisten Familien bedeutet. Wie kann es sein, dass die SPD, aber auch die CDU, die diese Entwicklung vorantreibt noch von mündigen Bürgern gewählt wird?

 

 

2. Film:

Das Motto nach uns die Sintflut wird jeden treffen der zum Pflegefall wird und keine Familie mehr hat. Aber auch hier sorgt die Politik schon vor: Sterbehilfe für Altermüde steht bereits auf der Agenda.

Es ist an der Zeit diese Psychopathen abzuwählen!

 

 

 

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